Nach Pausen-Statement meldet sich Ariana Grandes Mutter
Ariana Grande (33) hat angekündigt, sich nach dem Ende ihrer "Endless Sunshine"-Tour im nächsten Monat aus der Öffentlichkeit zurückziehen zu wollen. Auslöser dafür ist laut einer Stellungnahme ihrer Sprecherin die anhaltende öffentliche Beobachtung der Sängerin. Kurz zuvor hatte Ariana auf Instagram Bilder aus dem Dreh ihres Musikvideos zu "Petal" geteilt und damit einen Sturm ausgelöst. Das Video und die Fotos, in denen sie Outfits von einem Kuhprint-Kleid bis hin zu einem blutbefleckten Ensemble trägt, sorgten in den sozialen Medien für virale Bedenken um ihr Gewicht. Nun meldete sich auch ihre Mutter Joan Grande mit aufmunternden Worten und stellte sich öffentlich hinter ihre Tochter.
Unter Arianas Instagram-Beitrag hinterließ Joan einen begeisterten Kommentar: "Du bist großartig... und dieses Video ist unglaublich!!" Und weiter: "Ich liebe es und ich liebe dich noch mehr!!!" Auch Stylist Law Roach sowie Regisseur Christian Breslauer, der das Video zu "Petal" inszeniert hat, drückten ihre Unterstützung mit roten Herz-Emojis aus. Arianas Sprecherin erklärte, die Sängerin freue sich darauf, die Tour positiv abzuschließen, um danach eine wohlverdiente Pause von öffentlichen Auftritten zu nehmen. Das Musikvideo zu "Petal" erschien gemeinsam mit dem gleichnamigen Album, das Ariana am vergangenen Freitag veröffentlichte. Ariana selbst hat sich zu der Debatte bislang nicht direkt geäußert.
Neben dem Rückzug aus der Öffentlichkeit berichtete das Magazin People, dass Ariana auch ihre geplante Rolle im West-End-Revival des Musicals "Sunday in the Park with George" absagt, in dem sie im kommenden Sommer neben Jonathan Bailey (38) aufgetreten wäre. Das Produktionsteam erklärte, es bringe Verständnis und Unterstützung für die Sängerin auf, und wünschte ihr alles Gute. Ariana hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach zum Thema Bodyshaming geäußert. In einem tränenreichen Interview aus dem Jahr 2024 bezeichnete sie es als "wirklich gefährlich" und gab zu, dass es "schwer ist, sich vor diesem Lärm zu schützen".










