Ariana Grande soll Sydney Sweeney im Musikvideo verspotten
Ariana Grande (33) steht nach der Veröffentlichung ihres neuen Musikvideos zu ihrer Single "petal" im Fokus der Diskussionen. In dem Video schlüpft sie in verschiedene Rollen, die sie für ein fiktives Casting einnimmt – und eine davon hat bei Fans und Kritikerinnen sowie Kritikern im Netz für ordentlich Aufregung gesorgt. Ariana tritt dabei in einem tief ausgeschnittenen Kuhprint-Kleid mit passendem Bandana über einer blonden Perücke auf, betont ihr Dekolleté mit den Händen und wiegt sich vor einer Jury von Branchenvertretern in Szene, berichtet das Magazin OK!. Für viele Beobachter war sofort klar, wen diese Szene darstellen soll: Sydney Sweeney (28) – die bekannt ist für ihre kurvenreiche Figur und ihren gelegentlichen Country-inspirierten Look.
Auf der Plattform X ließen User ihrer Begeisterung – oder ihrem Unverständnis – freien Lauf. "Die Art, wie sie genau Sweeneys bouncy, doe-eyed Chaos im Kuhprint verkörpert, ist wirklich wahnsinnig", schrieb ein User. Ein anderer kommentierte schlicht: "Oh Gott, diese schattenwerfende Königin." Besonders treffsicher empfanden viele den Vergleich mit einer Casting-Szene aus der Serie Euphoria, in der Sydney die Rolle der Cassie spielt. "Das ist buchstäblich Cassies Casting-Szene", hieß es dazu in einem weiteren Kommentar. Offiziell ist jedoch kein Streit zwischen den beiden Frauen bekannt.
Eine pikante Verbindung zwischen den beiden Stars gibt es jedoch: Ariana arbeitete jahrelang mit Musikmanager Scooter Braun (45) zusammen, bevor sie sich 2023 von ihm trennte – ohne Angabe von Gründen. Seit 2025 ist Braun mit Sydney liiert. Darüber hinaus sind beide Frauen für unterschiedliche politische Ansichten bekannt. Sydney ist als Republikanerin registriert, wurde immer wieder mit dem Etikett "MAGA Barbie" konfrontiert und wies dieses entschieden zurück. Gegenüber dem Magazin Cosmopolitan erklärte sie: "Ich war noch nie hier, um über Politik zu reden. Ich war immer hier, um Kunst zu machen." Ariana hingegen positionierte sich zuletzt öffentlich gegen die ICE-Razzien von US-Präsident Donald Trump (80) und forderte auf Social Media, ihre Musik nicht für politische Kampagnen zu nutzen.











