Scott Eastwoods Team wollte Taylor-Swift-Shoot verhindern
Scott Eastwood (40) packt jetzt über einen alten Taylor Swift (36)-Dreh aus – und enthüllt dabei, dass sein Team damals alles daran setzen wollte, das gemeinsame Projekt zu verhindern. Im Podcast "Armchair Expert" von Dax Shepard (51) berichtete der Schauspieler, wie die Sängerin ihn persönlich für die Hauptrolle in ihrem Musikvideo zu "Wildest Dreams" anfragte. "Sie hat einfach zum Hörer gegriffen und mich angerufen", erklärte Scott. "Ich hatte keinerlei Vorwarnung." Die 2015 veröffentlichte Produktion zu dem 2014er Hit setzte auf ein opulentes Konzept: Taylor spielte darin eine Schauspielerin der 1950er-Jahre, die in der afrikanischen Wildnis einen Abenteuerfilm dreht – mit Scott als ihrem attraktiven Filmpartner.
Als er seinem Agententeam von der Anfrage erzählte, stieß er jedoch auf heftigen Widerstand. "Keiner von ihnen wollte, dass ich es mache. Sie sagten: 'Das ist eine schlechte Idee. Tu das nicht'", erinnerte sich Scott im Podcast. Er ließ sich davon aber nicht abbringen und setzte sich über die Bedenken hinweg – unter anderem, weil ihn Taylors aufwendige Vision überzeugte. "Die Musikindustrie macht so etwas nicht mehr. Es sind nicht mehr die 90er, und es gibt keine großen Videos mehr. Nur ein paar wenige Künstler wie Taylor Swift können sich so etwas leisten", so der Schauspieler.
Bis heute bereut er die Entscheidung nicht und spricht in hohen Tönen von der Sängerin: "Sie ist großartig." Kurz nach Veröffentlichung schwärmte er bereits auf Instagram: "Was für eine unglaubliche Zeit mit Taylor Swift. Sie ist nicht nur ein Rockstar, sondern jemand, den ich stolz Freund nenne." Im Podcast wurden jedoch nicht nur freudige Anekdoten erzählt, sondern auch ernste Themen besprochen. Der Schauspieler erzählte unter anderem von seiner größten Angst: nämlich seinen Vater, Hollywoodikone Clint Eastwood (96), und seine Mutter während Dreharbeiten zu verlieren.











