

Brad Pitt fordert Einblick in Angelinas Filmmillionen
Im anhaltenden Rechtsstreit zwischen Brad Pitt (62) und Angelina Jolie (51) gibt es neuen Ärger: Brad fordert Einblick in die Filmverträge seiner Ex-Frau und ist damit laut dem Portal TMZ vor Gericht gezogen, um eine richterliche Entscheidung zu erwirken. Der Schauspieler will wissen, wie viel Angelina zwischen 2017 und 2021 mit ihrer Arbeit verdient hat – also in dem Zeitraum nach ihrer Trennung im Jahr 2016. Dabei geht es um Gagen und Vorauszahlungen für Filmrollen, Markensponsorings sowie Gewinnbeteiligungen aus Produktionen wie "Maleficent: Mistress of Evil", dem Marvel-Film "Eternals" und "Those Who Wish Me Dead".
Brad behauptet laut den Gerichtsdokumenten, dass Angelina zunächst zugestimmt hatte, die entsprechenden Unterlagen herauszugeben – dies dann aber verweigert habe. Angelina hingegen widerspricht: Brad habe in ihrem bereits 2024 abgeschlossenen Scheidungsverfahren schon umfangreiche Einblicke in ihre Finanzen erhalten. Außerdem sei sie durchaus bereit, bestimmte Dokumente zur Verfügung zu stellen – Brad verlange jedoch mehr, als ihm zustehe. Ihr Anwalt erklärte gegenüber TMZ: "Die Frage ist nicht, ob Jolie das Geld brauchte – die Frage ist, dass sie versuchte, ihr Leben und ihre Finanzen von ihrem kontrollierenden und missbräuchlichen Ex-Mann zu lösen. Das macht den entscheidenden Unterschied."
Der aktuelle Streit ist Teil einer umfangreicheren Klage, die Brad gegen Angelina eingereicht hatte. Kern des Konflikts ist die französische Weingesellschaft Nouvel, zu der auch das bekannte Weingut Chateau Miraval gehört. Brad wirft Angelina vor, ihren Anteil an dem Unternehmen ohne seine Zustimmung an einen ihm feindlich gesonnenen Dritten verkauft zu haben. Angelina wiederum betonte, dass sie dabei keine finanzielle Not geltend gemacht habe, sondern schlicht finanzielle Unabhängigkeit von ihrem Ex-Mann habe erlangen wollen. Das frühere Glamourpaar hatte 2014 geheiratet und zwei Jahre später die Trennung bekannt gegeben.










