Prinz George muss in Eton auf sein Smartphone verzichten
Für Prinz George (13) hat Anfang September 2026 ein neuer Lebensabschnitt begonnen – und der findet zunächst ohne Smartphone statt. Wie People berichtet, darf der älteste Sohn von Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) am Eton College lediglich ein einfaches Mobiltelefon nutzen, mit dem er telefonieren und SMS schreiben kann. Internetzugang oder Apps wie TikTok gibt es für den 13-Jährigen damit nicht. Eine Sonderregel für den Royal ist das allerdings nicht: Die Eliteschule im englischen Berkshire verbietet neuen Schülern bereits seit 2024 die Nutzung von Smartphones und erlaubt ausschließlich internetfreie Geräte. William und Kate dürfte diese Regelung entgegenkommen, denn beide haben sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch mit dem Einfluss digitaler Geräte auf Kinder und deren psychische Gesundheit auseinandergesetzt.
Schon im November 2025 hatte William angedeutet, welche Regeln für seine Kinder gelten sollen. Damals erklärte er, dass George und seine Geschwister keine Handys besitzen und sein ältester Sohn beim Wechsel auf die weiterführende Schule höchstens ein Gerät ohne Internetzugang bekommen könnte. Ein einfaches Telefon mit SMS-Funktion hält der Prinz von Wales für vertretbar – problematisch sieht er vor allem den Zugang zu Onlineinhalten, die für Kinder ungeeignet sein könnten. Anfang September brachten William und Kate ihren Sohn schließlich persönlich nach Eton. Wegen des umfangreichen Einführungsprogramms dürfte George laut People seitdem noch nicht wieder zu Hause gewesen sein. Als Neuling, der in Eton "F Blocker" genannt wird, muss sich der 13-Jährige zudem an einige ungewöhnliche Begriffe gewöhnen: Trimester heißen "halves", Unterrichtsstunden "divs" und die dreieckigen Zeugnisse "threepenny bits".
Der Wechsel ins Internat bringt auch für William und Kate eine große Veränderung mit sich, denn ihr ältester Sohn lebt nun nicht mehr täglich mit der Familie unter einem Dach. Bildungsexpertin Melanie Sanderson vom Good Schools Guide bezeichnete den Beginn des Internatslebens gegenüber People als tiefgreifenden Schritt für Eltern, schließlich vertrauen sie ihr Kind dem Schulleiter und weiteren Erwachsenen an. Einen eigenen Rückzugsort hat George in Eton jedoch: Wie alle neuen Schüler bewohnt der 13-Jährige ein Einzelzimmer und muss sich dieses nicht mit einem Mitschüler teilen. Ganz unbekannt ist das Leben an der traditionsreichen Jungenschule der Familie ohnehin nicht. William besuchte das Eton College selbst von 1995 bis 2000 und kennt den dortigen Alltag daher aus eigener Erfahrung.


























