Denise Mertens Umfeld: Anne Wünsche erhebt Ideenklau-Vorwurf
Anne Wünsche (34) erhebt schwere Vorwürfe: In einem neuen TikTok-Video spricht sie von Ideenklau und richtet ihre Kritik an das Umfeld von Denise Merten (36), der Ehefrau ihres früheren Partners Henning Merten (36). Konkret stellt die Unternehmerin ihren Instagram-Familienaccount @was.mein.kind.will einem deutlich jüngeren Profil gegenüber. Aus ihrer Sicht wurden dort zentrale Elemente ihres eigenen Projekts übernommen – vom Namen über die Bildsprache bis hin zur Ansprache und dem thematischen Aufbau. Die Zahlen, die sie dabei nennt, unterscheiden sich deutlich: Während ihre über einen längeren Zeitraum aufgebaute Seite auf 1.586 Beiträge und rund 100.000 Follower kommt, zählt das Vergleichsprofil @was.kinder.wirklich.lieben demnach 98 Beiträge und etwa 7.300 Abonnenten. Ihre erste Reaktion auf die entdeckten Ähnlichkeiten fiel entsprechend deutlich aus: "Das ist doch wohl ein Scherz."
Nach eigener Recherche der Social-Media-Bekanntheit ging der erste Beitrag des anderen Kontos vor rund 24 Wochen online – ihr eigenes Projekt bestehe da bereits erheblich länger. Inhaltlich überschneiden sich beide Seiten laut Anne bei Bastel- und Kindergartenideen, Rezepten, Erziehungstipps und Produktempfehlungen mit Affiliate-Bezug. Auch die Namensgebung folge demselben Muster: Aussagen darüber, was Kinder wollen oder lieben, jeweils kleingeschrieben und mit Punkten getrennt. Auf TikTok betont die Dreifachmutter, wie viel Arbeit in ihrer Seite stecke. "Ich habe diese Seite von null aufgebaut. Ohne meinen Namen, ohne mein Gesicht, ohne Reality-TV-Bonus. Einfach nur mit Arbeit, jeden Tag, über Monate", erklärt sie und ergänzt: "Und dann scrollst du und siehst quasi dein eigenes Projekt noch einmal, nur mit anderem Namen." Denise selbst äußert sich bislang nicht zu den Anschuldigungen.
Eine besonders persönliche Note bekommen die Vorwürfe durch die Vorgeschichte der beiden Frauen. Denise ist mit Annes früherem Partner Henning Merten verheiratet, und nach Darstellung der Influencerin ist das Verhältnis zu diesem Umfeld seit Jahren angespannt. Entsprechend deutlich wird sie in ihrem Video: "Jahrelang hat sie mir das Leben zur Hölle gemacht – und jetzt baut sie meine Seite nach. Dabei bin ich offenbar ihr Vorbild. Anders kann ich es mir nicht erklären", sagt Anne auf TikTok. Zum Schluss ihres Clips wählt sie dann einen spöttischen Ton und stellt in Aussicht, dass es womöglich nicht bei dieser einen Seite bleiben könnte. "Ich bin gespannt, was als Nächstes kommt. Vielleicht kopiert sie ja irgendwann auch meine Spaß-Seiten", so die Berlinerin.









