

Hayden Panettiere stirbt plötzlich im Alter von 36 Jahren
Traurige Nachrichten aus Hollywood: Hayden Panettiere (36) ist im Alter von 36 Jahren gestorben. Ihr Vater Skip bestätigte den Tod der Schauspielerin gegenüber ABC News und richtete in einem Statement bewegende Worte an die Öffentlichkeit. "Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod unserer geliebten Hayden bekannt. Sie war ein unglaubliches Licht und eine Naturgewalt, die allen, die sie kannten, unermesslich viel Liebe und Freude schenkte – und ebenso den Millionen Menschen, die sie auf dem Bildschirm sahen", hieß es darin. Wo und unter welchen Umständen Hayden starb, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Eine Todesursache wurde bis dato nicht genannt.
Wie TMZ berichtet, war Hayden am Samstag gemeinsam mit ihrem On-off-Partner Brian Hickerson von Los Angeles aus in den Süden der USA geflogen. Brians Familie soll bereits über die Situation informiert worden sein. Weitere Einzelheiten lagen zunächst nicht vor. Ihren Durchbruch hatte die Schauspielerin als Kinder- und Jugenddarstellerin mit "Heroes" gefeiert. Für ihre spätere Rolle als Juliette Barnes in "Nashville" erhielt sie gleich mehrere Award-Nominierungen. Darüber hinaus stand sie für die Filme Scream 4, "Scream VI" und "I Love You, Beth Cooper" vor der Kamera. Auch im Fernsehfilm "Amanda Knox" war sie zu sehen. Zudem lieh sie einer Figur im Videospiel "Until Dawn" ihre Stimme.
Hayden hinterlässt ihre Tochter Kaya, die aus der Beziehung mit ihrem früheren Verlobten Wladimir Klitschko (50) stammt. In den vergangenen Jahren hatte sich die Serienbekanntheit immer wieder offen zu ihren psychischen Problemen, ihrem Weg der Genesung und den Schattenseiten ihres frühen Ruhms geäußert. Schwer belastet hatte sie auch der Tod ihres jüngeren Bruders Jansen Panettiere (†28). Er war 2023 im Alter von nur 28 Jahren gestorben. Über ihre Trauer und ihre Schuldgefühle nach diesem Verlust sprach die Schauspielerin später öffentlich. In ihrer Autobiografie "This Is Me: A Reckoning" setzte sie sich schließlich ausführlich mit ihrem Leben auseinander. Darin thematisierte sie unter anderem ihre Kindheit im Rampenlicht, ihre Mutterschaft, ihre mentale Gesundheit und den Tod ihres Bruders.







