

Bruder vermutet: Prinzessin Diana litt an ADHS & Legasthenie
Prinzessin Diana (†36) kämpfte angeblich schon als Kind mit ADHS und Legasthenie. Das enthüllt ihr Bruder Charles Spencer (62) jetzt in einem Interview mit dem Stern. Anlass ist die Veröffentlichung seines Buches "Swan Song. Diana, meine Schwester", das am 22. September 2026 erscheint. Darin blickt er unter anderem auf die Schulzeit seiner Schwester zurück, die sie in England verbrachte. Er erinnert sich außerdem daran, wie sehr ihre Neurodivergenz sie geprägt habe. Diana sei bei ihren Mitschülern sehr beliebt gewesen, sportlich und eine hervorragende Schwimmerin. Auch emotional habe sie Gleichaltrigen einiges vorausgehabt. Sobald es aber um schulische Aufgaben und Konzentration ging, sei es für die junge Diana damals schwierig geworden. Früher habe sie keine Hilfe bekommen. Laut ihrem Bruder Charles (77) hinterließ das Spuren. Dianas Selbstwertgefühl wurde stark beeinflusst: "In England wurde damals kaum Rücksicht auf Kinder mit Neurodivergenz genommen."
Wie der Earl gegenüber dem Magazin behauptet, erkannten Dianas Lehrer die eigentlichen Ursachen nicht. Anstatt sie zu unterstützen, sollen sie ihr stets das Gefühl gegeben haben, zu scheitern. Diverse Belege dafür hat der Autor nach eigenen Angaben zu Hause liegen. "Wenn einem die Lehrer ständig sagen, dass man versagt, hinterlässt das Spuren", merkt Charles an und ergänzt: "Ich besitze all ihre Schulzeugnisse, überall steht dasselbe: Sie konnte sich nicht konzentrieren und gab schnell auf, weil ihr die Dinge schwerfielen." Abschließend betonte der britische Journalist: "Niemand erkannte, dass sie gezielte Unterstützung brauchte."
Doch Charles bleibt in seinem Buch nicht bei Dianas Kindheit und Jugend stehen. Auch Daily Mail berichtete vorab über Auszüge aus "Swan Song – My Sister, Diana". Darin erhob Earl Charles schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Schwager König Charles. Er schilderte ein Telefonat kurz nach Dianas tödlichem Autounfall am 31. August 1997 in Paris. Der damalige Prinz soll "wie ein Lottogewinner" gewirkt haben. Charles behauptete zudem, im Buckingham Palace seien manche nach der Nachricht vom Tod der Prinzessin "erleichtert – ja, sogar erfreut" gewesen. Aus Sicht des Autors habe das heutige Staatsoberhaupt von Großbritannien vor allem daran gedacht, dass er nun Camilla Parker Bowles (79) heiraten könne.





















