

Ikkimel sprengt mit Vögelvideo die Followerzahlen des Nabus
Vogelgezwitscher statt Beats: Rapperin Ikkimel (29) hat sich jetzt auf ein ungewöhnliches Abenteuer eingelassen und ist gemeinsam mit ihrem Team und dem Naturschutzbund Deutschland auf ein sogenanntes "Birding-Date" gegangen. In einem von der Organisation veröffentlichten Clip beobachtet die Musikerin verschiedene Vögel und sorgt damit für ordentlich Aufmerksamkeit. Das Video brachte dem Verband ganze 1.250 neue Followerinnen und Follower ein und wurde zum reichweitenstärksten Video der Naturschützer im Jahr 2026. "Auf Instagram wurde das Video mittlerweile über 1 Million Mal aufgerufen und hat über 85.000 Likes bekommen", verriet eine Nabu-Sprecherin jetzt gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.
Auch auf TikTok entwickelt sich das gemeinsame Vogelabenteuer zum echten Erfolg. Dort kommt der Beitrag inzwischen auf 57.000 Likes und ist sogar das bislang erfolgreichste Video des Verbands auf der Plattform. Die Zusammenarbeit kam dabei nicht zufällig zustande: Der Naturschutzbund hatte Ikkimel gezielt für das "Birding-Date" angefragt. Bei dem Format ziehen die Naturschützer gemeinsam mit prominenten Gästen los, um verschiedene Vogelarten zu beobachten. Mit den ungewöhnlichen Kooperationen möchte der Verband vor allem ein jüngeres Publikum erreichen und für den Naturschutz begeistern. Mit Ikkimel scheint dieser Plan jedenfalls voll aufgegangen zu sein.
Nach der Veröffentlichung erreichten den Nabu zudem zahlreiche positive Rückmeldungen. "Ich hoffe, Birden wird jetzt ein Trend", schreibt eine Nutzerin unter dem Clip auf Instagram. Ein anderer Kommentar lautet: "Ich dachte, ich könnte sie nicht noch mehr lieben." Auch Ikkimel selbst dürfte sich über den Zuspruch freuen. Mit ihren provokanten Texten hat die Rapperin längst eine große Fangemeinde aufgebaut und feiert regelmäßig Erfolge. Erst kürzlich veröffentlichte sie einen gemeinsamen Song mit Rap-Kollegin Badmómzjay (23). Die zeigte sich im Interview mit Apple Studio begeistert von Ikkimels Musik und erklärte: "Du kannst es ja nicht mögen, aber wenn du es nicht verstehst, dann bist du ein bisschen blöd."
























