Daran denkt Rosie Huntington-Whiteley auf dem Laufsteg
Für Rosie Huntington-Whiteley (39) gehört die Nervosität auf dem Laufsteg offenbar zu den Dingen, über die kaum jemand spricht. Am Rande der Burberry-Frühjahrsshow 2027 bei der London Fashion Week verriet das Model der Vogue, was ihr während eines Walks tatsächlich durch den Kopf geht. Viel Raum für die Mode oder den besonderen Moment bleibt dabei offenbar nicht. "Normalerweise konzentriert man sich darauf, nicht hinzufallen und sich zu merken, wo der Ausgang ist", erklärte Rosie. Bei der Show in dieser Woche saß sie allerdings nicht selbst auf dem Catwalk, sondern verfolgte das Geschehen als Markenbotschafterin aus der ersten Reihe. Für das Model mit langjähriger Laufstegerfahrung war das eine willkommene Perspektive, denn über Jahre hinweg gehörte sie selbst zu den Frauen, die von den Gästen im Publikum beobachtet wurden.
Ihre eigene Zeit als Laufstegmodel hat Rosie Huntington-Whiteley einen genauen Einblick in die Abläufe einer Fashion Show gegeben. Aufregung unmittelbar vor dem Auftritt, unzählige Anproben und das Warten hinter den Kulissen gehörten für die Britin lange zum Berufsalltag. Sobald ein Model schließlich aufgerufen wird, bleibt für den eigentlichen Auftritt allerdings kaum Zeit: Nach ungefähr 30 Sekunden ist der Walk bereits vorbei. "Deshalb beobachte ich Models mit viel Empathie! Ich achte auf den Gang, die Kleidung und darauf, wie sich etwas am Körper bewegt", schilderte Rosie. Als Zuschauerin konnte sie die Show diesmal aus einer völlig anderen Perspektive verfolgen. Statt selbst Teil des Ablaufs zu sein, hatte sie die Möglichkeit, die komplette Kollektion in Ruhe zu betrachten und auf sich wirken zu lassen.
Wenn die Fashion Week vorbei ist, richtet Rosie ihren Blick bereits auf die kommende Jahreszeit. Die zweifache Mutter hat nach eigenen Angaben eine besondere Vorliebe für Herbst und Winter und fühlt sich in der entsprechenden Kleidung wohler als in sommerlichen Looks. Mäntel, Stiefel, Strick und Lederjacken zählen für sie ebenso dazu wie ein Feuer im Kamin und lange Sonntagsessen. Nach einem vollen Arbeitsjahr möchte Rosie deshalb wieder mehr Zeit mit ihrer Familie zu Hause verbringen und die ruhigeren Monate genießen. Auch ihre Verbindung zu Burberry reicht bereits einige Jahre zurück. Für das britische Traditionslabel stand die gebürtige Engländerin, die unlängst Kritik für ihr scheinbar verändertes Aussehen einstecken musste, unter anderem bereits für mehrere Kampagnen vor der Kamera.


























