Sarah Ferguson könnte zur Gefahr für die Royal-Family werden
Sarah Ferguson (66) könnte für die britische Königsfamilie zum Risiko werden. In einer Gesprächsrunde bei GB News wurde darüber diskutiert, dass Verlage offenbar großes Interesse an persönlichen Einblicken der früheren Herzogin von York haben sollen – vor allem an ihrer Sicht auf den tiefen Fall ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor (66). Kommentator Josh Howie brachte auf den Punkt, warum ein solches Projekt ausgerechnet jetzt so brisant wäre: "Jetzt hat sie nichts mehr zu verlieren. Genau das macht sie so gefährlich." Sarah kennt die königliche Familie seit Jahrzehnten aus nächster Nähe. Sie war zehn Jahre lang mit Andrew verheiratet und blieb ihm auch nach der Scheidung eng verbunden. Lange Zeit lebten beide erneut unter einem Dach. Sollte sie tatsächlich offen über diese Jahre sprechen, könnte sie nicht nur Details aus ihrer Ehe preisgeben, sondern auch Einblicke in die Zeit danach. Genau diese Mischung aus persönlicher Nähe und Insiderwissen sorgt derzeit für Aufmerksamkeit.
Auch Josh machte deutlich, dass selbst Menschen, die sich normalerweise kaum für die Royals interessieren, bei einem solchen Buch wohl neugierig würden. "Die Royals interessieren mich überhaupt nicht, aber wenn sie alles erzählen würde: Sie ist seit Jahrzehnten dabei", sagte er in der Sendung. Ein weiterer Gast ging noch weiter: "Sie hat die Möglichkeit, echten Schaden anzurichten, weil sie offensichtlich mit dem ehemaligen Prinzen Andrew verheiratet war und mit Sicherheit auch nach dem Ende dieser Ehe mit ihm zusammenlebte." Hinzu kommt der Zeitpunkt. Die Monarchie steht nach Ansicht der Diskussionsrunde ohnehin unter besonderem Druck. Im Zusammenhang mit einem neuen Buch von Charles Spencer (62) sprach einer der Gäste sogar vom derzeit "größten Moment der Gefahr für unsere Monarchie". Ob Sarah tatsächlich ebenfalls mit einem Enthüllungsbuch nachzieht, ist allerdings noch offen. Weder ein Verlag noch ein Erscheinungstermin wurden bislang bestätigt.
Gerüchte über ein Memoirenprojekt der 66-Jährigen gibt es schon länger. Bereits vor rund zehn Monaten hieß es, Sarah arbeite an einem eigenen Buch. Zuvor soll sogar die Idee eines gemeinsamen Enthüllungswerks mit Andrew im Raum gestanden haben, bevor diese wieder verworfen wurde. Als mögliche Gründe für Sarahs Interesse wurden damals unter anderem finanzielle Sorgen und der Wunsch genannt, ihre eigene Sicht auf bestimmte Ereignisse darzustellen. Gleichzeitig soll es Grenzen geben. Sarah habe demnach zwar das Bedürfnis, aus ihrer Sicht falsche Darstellungen richtigzustellen und die gemeinsamen Ehejahre aufzuarbeiten, zugleich aber eine mögliche Reaktion Andrews gefürchtet. Wie weit sie im Ernstfall tatsächlich gehen würde, bleibt damit fraglich. Verbunden bleiben die beiden ohnehin: Aus ihrer Ehe gingen die gemeinsamen Töchter Prinzessin Beatrice (38) und Prinzessin Eugenie (36) hervor.

























