Darum hat Martha Stewart keine Vorhänge im Schlafzimmer
Wer in Martha Stewarts (85) Schlafzimmer nach Vorhängen oder Jalousien sucht, wird nicht fündig. Der ungewöhnliche Verzicht hat allerdings einen ganz einfachen Zweck, wie die Unternehmerin in einer aktuellen Folge von "The Martha Stewart Podcast" im Gespräch mit ihrer Visagistin Daisy Toye ausplauderte. Das natürliche Morgenlicht soll sie zuverlässig aus dem Bett holen, denn lange liegen zu bleiben, ist auf ihrem Anwesen keine Option. Die fehlende Verdunkelung ist damit weniger eine Frage des Einrichtungsstils als ein ganz bewusst eingesetzter Wecker aus Tageslicht.
Wie konsequent Martha ihren ungewöhnlichen Wecker einsetzt, machte sie im Podcast besonders deutlich. "Ich lebe auf einer Farm, und die Leute kommen früh zur Arbeit. Alle sind um sieben Uhr bei der Arbeit. Sie sind um sieben Uhr startklar, einschließlich meines Haushaltspersonals. Also muss ich aufstehen. Ich muss aufstehen und angezogen sein." Einen Grundsatz hält sie dabei offenbar strikt ein – obschon sie mit ihren 85 Jahren sehr frisch aussieht und auch aus ihren Beautybehandlungen keinen Hehl macht: "Ich lasse sie mich niemals im Bett sehen." Auch bei der Ausstattung ihrer Fenster setzt die Unternehmerin deshalb auf Konsequenz und verzichtet vollständig auf Verdunkelung. "Ich habe keine Jalousien oder Vorhänge", stellte sie klar und erklärte: "Es gibt nichts, wodurch man weiterschlafen könnte." Sobald die ersten Sonnenstrahlen ins Zimmer fallen, ist für die Moderatorin die Nacht damit vorbei.
Seit vielen Jahren kümmert sich Daisy um Marthas Make-up, inzwischen verbindet die beiden auch eine enge Freundschaft. In der aktuellen Staffel von The Real Housewives of New York City gehört die Visagistin zudem zur Hauptbesetzung, vor Kurzem war Martha gemeinsam mit ihr in der Sendung zu Gast. Wie locker die Unternehmerin mit ihrer Freundin plaudert, wurde auch im Podcast deutlich. Dort kam die Sprache unter anderem auf Nobu-Gründer Nobu Matsuhisa, den Martha offenbar nicht nur kulinarisch schätzt. "Ich wollte Nobu tatsächlich heiraten", verriet sie und fügte hinzu: "Ich wäre jetzt bestimmt überglücklich, wenn ich mit Nobu verheiratet wäre. Er hat ungefähr 300 Restaurants. Oh, es wäre so schön, mit ihm verheiratet zu sein. Er ist sehr, sehr reich ... er ist so heiß ... aber er hat keine Jacht und kein Flugzeug, also ist das ein Ausschlusskriterium."



























