Mike Tindall zeigt sich erstmals seit dem Tod seines Vaters
Mike Tindall (47) hat sich nur wenige Tage nach dem Tod seines Vaters wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Am vergangenen Freitag besuchte der ehemalige englische Rugbyspieler gemeinsam mit seiner Ehefrau Zara Tindall (45) den ersten Tag des dreitägigen Laver Cups in der O2 Arena in London. Beim Turnier trafen die beiden auf Tennisstar Roger Federer (45), einen engen Freund von Mike, der das Tennisturnier 2017 mitbegründet hatte. Von der Tribüne aus verfolgte das sportbegeisterte Paar die Partien aufmerksam. Mike ließ sich zudem mit den Tennisprofis Learner Tien, Francisco Cerundolo und Casper Ruud (27) ablichten.
Eine Woche zuvor musste Mike den Verlust seines Vaters Phil Tindall im Alter von 80 Jahren verkraften. Seinen Tod hatte Mike in seinem Podcast "The Good, The Bad & The Rugby" öffentlich bekannt gegeben. "Leider ist mein Vater vergangene Woche gestorben", erklärte er dort. Phil hatte mehr als zwei Jahrzehnte an Parkinson gelitten, die Diagnose war im Jahr 2003 gestellt worden. Bereits im Mai hatte Mike im selben Format offen über den Zustand seines Vaters gesprochen und erklärt, dass es ihm "nicht besonders gut" ging. Die Krankheit sei "brutal".
Phil galt selbst als talentierter Rugbyspieler. Mit 17 Jahren debütierte er in der Saison 1963/64 für Otleys erste Mannschaft, in der Spielzeit 1972/73 führte er das Team schließlich als Kapitän an. Kurz vor seiner Hochzeit mit Mikes Mutter Linda im Jahr 1969 brach er sich das Bein und trat mit einem Gips vor den Traualtar. Die Folgen der Verletzung zwangen ihn dazu, seine aktive Laufbahn schon mit 27 Jahren zu beenden. Nach Phils Tod ehrte auch der Otley Rugby Club seinen einstigen Spieler und Kapitän. Im Podcast bedankte sich Mike dafür: "Ein großes Dankeschön an den Otley Rugby Club. Sie haben am Wochenende gegen Chester gespielt und eine Schweigeminute für meinen Vater abgehalten, der 1972/73 Kapitän war."


























