Fernsehgarten-Koch enthüllt strikte Regel für Messer am Set
Armin Roßmeier hat überraschende Details über die strengen Sicherheitsvorkehrungen beim ZDF-Fernsehgarten publik gemacht. Der beliebte TV-Koch erklärte gegenüber t-online, dass die Sicherheitsauflagen am Set in den vergangenen Jahren extrem verschärft wurden. Seither gilt unter anderem: Kochmesser, die als Waffe missbraucht werden könnten, dürfen nach dem Gebrauch nicht mehr offen auf der Arbeitsfläche herumliegen, da die Zuschauer teilweise nur wenige Meter vom Kochbereich entfernt sitzen. Wie eng die Sicherheitsmaßnahmen mit dem Geschehen vor den TV-Kameras verknüpft sind, zeigte sich am Sonntag bei "ZDF-Fernsehgarten on tour" in Bremerhaven, als Moderatorin Andrea Kiewel (61) spontan ihren Personenschützer vor die Kamera holte, um ein Gericht von TV-Koch Sebastian Lege vorkosten zu lassen.
Als entscheidenden Wendepunkt für die drastische Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen am Lerchenberg nannte Armin den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016. Seitdem habe sich die allgemeine Sicherheitslage rund um die Sendung grundlegend verändert, was unmittelbare Auswirkungen auf den Arbeitsablauf im Backstage-Bereich, aber auch in der TV-Küche habe. Laut dem Koch bleibt es am Set längst nicht mehr nur bei theoretischen Überlegungen, da das Sicherheitsteam in der Vergangenheit bereits aktiv vor Ort eingreifen musste.
Um welche konkreten Vorfälle es sich dabei handelte, behielten der Koch sowie der Sender allerdings für sich. Das ZDF verwies auf Nachfrage lediglich auf ein umfassendes Sicherheitskonzept, das neben den Auflagen im Kochbereich auch strenge Einlasskontrollen für das Publikum umfasst. Dass mindestens ein Bodyguard Andrea bei jeder Produktion auf Schritt und Tritt begleitet, ist vor diesem Hintergrund keine Überraschung mehr: Ein Verzicht auf den Personenschutz sei laut Armin am Set heutzutage schlichtweg keine denkbare Option mehr.
























