Christina Hänni zeigt erstmals das Gesicht ihrer Tochter (2)
Christina Hänni (36) lässt ihre Fans aktuell einen seltenen Blick in das Zuhause ihrer Familie werfen. Auf Instagram zeigt die Tänzerin die Spielecke ihrer zweijährigen Tochter, die sie mit Ehemann Luca Hänni (31) bekommen hat. Mitten im Bild: eine große Wandtafel, an der neben bunten Kritzeleien auch mehrere Magnete mit Fotos hängen. Darauf ist das Mädchen als Baby zu sehen – einmal frontal in die Kamera blickend, einmal gemeinsam mit Mama Christina und einmal mit Papa Luca. Damit veröffentlicht die Tänzerin erstmals Fotos, auf denen das Gesicht ihres Kindes sichtbar ist. Bisher achten Christina und der Sänger konsequent darauf, sowohl den Namen als auch das Gesicht ihrer Tochter aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Bei den nun gezeigten Schnappschüssen handelt es sich allerdings um Erinnerungen aus ihrer Babyzeit. Aktuelle frontale Aufnahmen des Kindes teilte das Paar auch bei diesem privaten Rundgang nicht.
Neben der Tafel stellt die Tänzerin noch weitere Lieblingsplätze ihrer Tochter vor. Hoch im Kurs stehen derzeit ein Parkhaus, ein kleines Lädeli und eine Holzküche, zu der sogar eine Fonduepfanne und eine Kaffeemaschine gehören. Ein Puppenhaus, das Christina selbst umgebaut hat, darf ebenfalls nicht fehlen – es ist als einziges dieser Spielsachen im Kinderzimmer untergebracht, während der Rest im Wohnbereich steht. Offenbar greift das Mädchen zudem gerne zu Stiften. Papier ist dabei allerdings nicht ihre bevorzugte Unterlage. Über Instagram erklärt Christina: "Sie liebt Papier gar nicht so, sondern es muss auf der Tafel selbst gemalt werden." Neben den Kritzeleien sind dort auch die Fotomagnete angebracht. Zahlreiche Bücher runden die gemütliche Spielecke ab und bieten der Kleinen weitere Beschäftigungsmöglichkeiten.
Damit bei dem Mädchen keine Langeweile aufkommt, setzt Christina auf ein festes System. Die Bücher tauscht sie jede Woche aus, kleinere Spielsachen wechselt sie alle paar Wochen durch. Die größeren und besonders vertrauten Dinge bleiben dagegen dauerhaft an ihrem Platz. "Die festen Sachen wie die Garage, die Küche und die Legos und die Kuscheltiere bleiben natürlich, und ich wechsle nur die Bücher und die kleinen Spielzeuge aus", erklärt sie auf Instagram. In ihrer Instagram-Story zeigte Christina sich vor einem Monat hingegen völlig erschöpft, weil die Autonomiephase ihrer Tochter ausgerechnet mit der Kita-Eingewöhnung zusammenfiel. "Wir haben ein anderes Kind seit dieser Woche. Also, 'Terrible Two' trifft es nicht mal annähernd", sagte sie. Und sie fand noch deutlichere Worte: "Ich bin am Arsch. Ich kann es nicht anders sagen: Ich bin am Ende."
























