

Diana-Doku bringt Prinz William und Harry nicht zusammen
Prinz William (44) hat scheinbar mehrere Anfragen ausgeschlagen, zum 30. Todestag seiner Mutter Prinzessin Diana (†36) eine Dokumentation zu produzieren oder vor der Kamera darüber zu sprechen. Wie The Times berichtet, möchte der Prinz von Wales den Jahrestag am 31. August 2027 lieber im privaten Rahmen begehen, statt seine Erinnerungen in einem großen Fernsehprojekt auszubreiten. Eine Rolle bei dieser Entscheidung soll auch die anhaltende Distanz zu seinem entfremdeten Bruder Prinz Harry (42) gespielt haben – ein erneuter öffentlicher Konflikt soll somit vermieden werden. Harry schlägt wohl einen anderen Weg ein: Laut People prüft der Herzog von Sussex aktuell verschiedene Möglichkeiten, das Vermächtnis seiner Mutter zu würdigen. Dazu soll eine eigene Dokumentation gehören, für die er bereits Freunde und Weggefährten aus Dianas Umfeld kontaktiert haben soll. Offiziell bestätigt ist dieses Vorhaben bislang aber nicht.
Dass die zwei Brüder gemeinsam vor oder hinter der Kamera stehen, gilt im Moment als sehr unwahrscheinlich. Piers Morgan (61) äußerte sich gegenüber Fox News Digital zum Verhältnis der beiden: "Nun, sie sprechen nicht miteinander und haben das seit Jahren nicht mehr getan." Der Moderator behauptete weiter, William sei wegen der öffentlichen Attacken seines Bruders auf die Königsfamilie noch immer "absolut außer sich vor Wut". Als Gründe führte er unter anderem Harrys skandalöse Memoiren "Reserve" an, dazu dessen Netflix-Produktionen und Podcasts sowie Aussagen über Prinzessin Kate (44), Königin Camilla (79) und König Charles III. (77) Ein Insider, den Rob Shuter auf Substack zitiert, will zudem wissen, dass Harry durchaus den Kontakt gesucht habe – William allerdings nicht reagiere. Charles soll eher zu einer Annäherung bereit sein als sein ältester Sohn. Offiziell bestätigt sind diese Angaben nicht.
William und Harry hatten ihre Mutter 1997 bei einem tragischen Autounfall in Paris verloren. William war damals 15 Jahre alt, Harry zwölf. Zum 20. Todestag standen die Brüder zusammen vor der Kamera: In der ITV-Dokumentation "Diana, Our Mother: Her Life and Legacy" sprachen sie über persönliche Erinnerungen an ihre berühmte Mutter. Schon bei einer Vorführung im Jahr 2017 deutete William allerdings an, dass sie sich wohl kein weiteres Mal in dieser Form öffentlich über ihre Mutter Diana äußern würden. Die Freunde des Thronfolgers sollen die damaligen Würdigungen als seine öffentliche "Katharsis" betrachten. Harry wählte hingegen einen anderen Umgang mit dem Verlust und schilderte seinen Schmerz in "Reserve". In einem BBC-Interview betonte er 2025 schon seinen Wunsch nach einem Neuanfang: "Ich würde eine Versöhnung mit meiner Familie sehr begrüßen."


























