Wortwahl bei Frauen: Maurice Dziwak kritisiert Christian
Bei Promi Big Brother ist es zwischen Maurice Dziwak (28) und Christian Lell (42) zu einer hitzigen Aussprache gekommen. Stein des Anstoßes war der Umgangston des früheren Fußballers gegenüber den weiblichen Bewohnern – darunter Nina Bridney (23). Christian soll die Frauen immer wieder mit Kosenamen wie "Mausi" oder "Schatzi" angesprochen haben – obwohl diese bereits mehrfach deutlich gemacht hatten, dass sie das nicht wollen. Maurice sprach den Sportler daraufhin ruhig, aber bestimmt darauf an und bat ihn, es künftig einfach zu lassen. "Einfach kein 'Mausi' oder 'Schatzi' mehr sagen, dann passt das. Die beiden Damen möchten das nicht. Einfach beim Namen ansprechen", erklärte der Realitystar. Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, bat er Christian außerdem um einen Perspektivwechsel. Dieser solle sich vorstellen, seine eigene Partnerin werde von einem anderen Mann immer wieder mit solchen Kosenamen bedacht. Für Maurice ist die Lösung deshalb eindeutig: Christian soll die beiden Bewohnerinnen künftig schlicht mit ihren Namen ansprechen.
Christian empfand die Ansage nämlich als Angriff und holte zur Verteidigung aus. "Und die Message muss man so aggressiv ansprechen, oder was?", konterte er. Außerdem unterschied er genau zwischen den beanstandeten Begriffen und seinem persönlichen Lieblingsausdruck: "Aber Moment mal, 'Spatzl' sag' ich – 'Mausi', 'Schatzi' ist etwas anderes!" Maurice ließ das jedoch nicht gelten und hielt dagegen, dass Christian sehr wohl auch die anderen Kosenamen verwendet habe. Die Frauen hätten ihn bereits "zwei, drei Mal" gebeten, damit aufzuhören. Der Ex-Kicker verwies zu seiner Verteidigung auf seine Herkunft: "'Spatzl', das ist Bayern. Das sagt jeder zu jedem." Für Maurice war damit die Diskussion jedoch nicht beendet. Er stellte klar, wo für ihn die Grenze verläuft: "Hier verschieben sich die Grenzen von selbst, wenn man eine vergebene Frau 'Mausi' und 'Schatzi' nennt. Das macht man einfach nicht."
Im Verlauf der Diskussion wurde deutlich, dass Christian sich innerhalb der Gruppe ungerecht behandelt fühlt. Er beklagte, dass die anderen Bewohner sich bei aus seiner Sicht deutlich schwerwiegenderen Konflikten nicht hinter ihn gestellt hätten. Entsprechend hatte er den Eindruck, nun von allen Seiten angegangen zu werden. "Keiner bezieht Stellung für mich und das nervt mich. Ihr geht alle auf mich", warf er in den Raum. Maurice blieb trotz der angespannten Stimmung ruhig und wies diesen Vorwurf zurück. Dabei erinnerte er Christian an eine frühere Aussage, mit der dieser selbst eine Mitbewohnerin vor einer Opferhaltung gewarnt hatte. "Ne, ne, ne. Du hast zu Nina gesagt, keine Opferrolle, jetzt mach du auch keine Opferrolle!", hielt der Realitystar ihm entgegen. Damit blieb Maurice bei seinem ursprünglichen Punkt: Die Bewohnerinnen hätten klar ausgesprochen, wie sie angesprochen werden möchten, und diese Bitte müsse Christian akzeptieren.
"Promi Big Brother" – täglich um 20:15 Uhr live in SAT.1 oder 24 Stunden streamen auf Joyn.




























