

Transphobe Äußerung: Valencia Stöhr geschockt von Patricia
Bei der #CoupleChallenge ist es zu einem handfesten Eklat gekommen: Patricia Blanco (54) äußerte im Streit mit ihrer Mitstreiterin Valencia Stöhr eine transphobe Beleidigung – und musste die Show daraufhin verlassen. Im Promiflash-Interview schildert Valencia nun, wie sehr sie der Moment mitgenommen hat. Besonders schwer wog für sie, dass Patricia ihre Vorgeschichte und die Sensibilität des Themas genau kannte. "Ich war extrem geschockt, weil ich Patricia schon etwas länger kenne, auch aus dem Privatleben. Wir waren essen, wir waren feiern", erzählt die Reality-TV-Bekanntheit. Mit einer solchen Entgleisung habe sie nie gerechnet: "Und ich habe gar nicht gewusst und hätte auch niemals vermutet, dass sie überhaupt so ein Gedankengut im Kopf hat, mich so zu betiteln." Mit einer solchen Haltung bei Patricia habe sie nach den gemeinsamen Erlebnissen überhaupt nicht gerechnet.
Obwohl Valencia sich selbst als "sehr krawallbürstige Person" bezeichnet, suchte sie diesmal nicht die Konfrontation. Stattdessen zog sie sich zurück, rauchte eine Zigarette und versuchte, das Erlebte für sich zu sortieren. "Aber ich habe mich dann wirklich zurückgezogen, weil ich so überfordert war mit meinen Emotionen und mit meinen Gefühlen. Ich wusste gar nicht, wie ich darauf reagieren soll", erinnert sie sich gegenüber Promiflash. Als Sam zu ihr kam und nachfragte, ob alles in Ordnung sei, habe sie das bejaht – obwohl es ihr eigentlich überhaupt nicht gut ging. Für Valencia steht fest, dass eine solche Bezeichnung grundsätzlich durch nichts zu rechtfertigen ist. Durch die vorherige Bekanntschaft und Patricias Wissen über das sensible Thema habe sie die Attacke allerdings noch stärker erschüttert. Umso erleichterter zeigt sich Valencia über die Konsequenz der Verantwortlichen: "Und ich bin da wirklich auch dankbar, dass da die Reißleine gezogen wurde."
Schon vor zwei Monaten war außerdem bekannt geworden, dass Patricias Aus bei "#CoupleChallenge" für sie auch finanziell heikel werden könnte. Nach Informationen von Bild drohte ihr wegen des mutmaßlich selbst verschuldeten Rauswurfs der Verlust ihrer vereinbarten Gage. Die soll bei "mehr als 10.000 Euro" gelegen haben. Ob und wie viel davon am Ende wirklich gezahlt wird, sollte dem Bericht zufolge der Kandidatenvertrag regeln. In dem Vertrag soll es auch darum gehen, ob RTLZWEI überhaupt Material mit Patricia sendet. Weil sie angeblich schon nach wenigen Stunden wieder gehen musste, soll es ohnehin nur wenig Material geben. RTLZWEI wollte die Hintergründe damals nicht bestätigen und erklärte gegenüber dem Blatt: "Zu inhaltlichen Details der Produktion können wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht äußern. Wir bitten hierfür um Verständnis." Für Patricia wäre ein Gagenverlust wohl besonders bitter gewesen, weil sie zu der Zeit ohnehin mit Geldsorgen Schlagzeilen gemacht hatte.


























