Lieber mit Zug: Harald Schmidt verschenkt seinen Luxus-Wagen
Harald Schmidt (69) geht einen großen Schritt: Der Entertainer trennt sich von seinem Luxus-Wagen, einem Jaguar. Wie RTL berichtet, beschrieb er sein Auto stets voller Stolz als "Achtzylinder-Verbrenner, ein Traum". Jetzt meint er jedoch: "Ich hab' den einem Bastler geschenkt, denn der war nicht mehr durch den TÜV zu kriegen. Ich hätte das noch mal finanziert, aber es gingen jetzt so die Zipperlein los." Angeblich brauche er das Auto nicht mehr, da er auch ohne privaten Wagen auskommt und eh meist mit Bus und Bahn durch die Stadt fährt. Besonders gerne hört er sich dabei heimlich fremde Gespräche an, wie er dem Sender verrät.
In der Stadt ist Harald also mit Bus und Bahn unterwegs. Für längere Strecken fährt er Zug – am liebsten ICE, denn er hat sich eine Bahn-Card geleistet. Selbst Verspätungen können ihn dabei nicht aus der Ruhe bringen, denn mit seiner Bahn-Card kann er beliebig umsteigen und seine Verbindung spontan anpassen. "Ich ändere teilweise, während ich im Zug bin, die Route", erklärte er der dpa. Den neuen Inhaber seiner Karre habe er zufällig in Wien getroffen. Sie teilen eine Leidenschaft für schöne Autos, woraufhin Harald dem Bastler seinen Wagen einfach per Handschlag überlassen habe.
Der neue Besitzer des Autos wurde von der Oberweser Wochenzeitung gefragt, wie es um die Mängel am Auto steht. "Der Wagen springt ab und zu nicht mehr an. Und wenn er fährt, dann nur noch bis in den zweiten Gang. Ein echtes Charakterstück also", heißt es da. Von den Mängeln ließ sich der Bastler jedoch nicht abschrecken: Nach einer genauen Untersuchung auf der Hebebühne zeigte er sich optimistisch. "Gute Nachricht, alles schweißbar. Alles machbar. Alles eine Frage der Einstellung", lautete sein Fazit gegenüber dem Blatt.























