Für Beauty-OP: Katja Krasavice lässt sich Knochen entfernen
Katja Krasavice (30) geht für ihre neueste Beauty-Operation besonders weit: Die Rapperin ließ sich ein Stück ihrer eigenen Rippe entfernen. Der entnommene Knochen wurde anschließend an einer bislang nicht genannten Stelle ihres Körpers eingesetzt. Für den Eingriff reiste die 30-Jährige von Berlin nach München. In einem TikTok-Vlog dokumentierte sie sowohl die Vorbereitung als auch die Zeit danach und zeigte sich unter anderem im OP-Hemd und später im Klinikbett. Warum sie die aufwendige Behandlung auf sich nahm, erklärte Katja auf TikTok ganz direkt: "Damit ich noch geiler aussehe." 17.000 Euro habe sie nach eigenen Angaben für die Operation gezahlt, die unter Vollnarkose sieben bis acht Stunden gedauert habe. Die große Auflösung, welcher Körperteil nun verändert wurde, kündigte sie für 18 Uhr auf Snapchat an.
Bevor Katja operiert werden konnte, standen zunächst mehrere medizinische Untersuchungen an. Mit den Tests sollten mögliche Risiken des langen Eingriffs und der Vollnarkose abgeklärt werden. Auch ihre künstlichen Fingernägel mussten weichen. Diese ließ sich die Social-Media-Bekanntheit am Vorabend professionell in ihrer Münchner Hotelsuite entfernen, da sie während der Narkose laut ihrer Schilderung gefährlich gewesen wären. Nach der Operation meldete sich die Rapperin sichtlich benommen aus dem Klinikbett und erzählte ihren Fans, dass sie als Erstes ein Käsebrot gegessen habe. Die Details zum Ergebnis wollte sie weiterhin nicht preisgeben. Stattdessen heizte sie die Neugier ihrer Community auf TikTok mit einer Ansage an: "Ihr werdet mich hassen, wenn ihr wisst, was ich gemacht habe."
Katja spricht schon seit Jahren offen über ihre Schönheitseingriffe. Auch ihre Haltung zur aktuellen Operation machte sie auf TikTok unmissverständlich deutlich: "Ich habe einen Riesenschaden, und das wissen wir alle. Aber es ist mir scheißegal, weil ich im Gegensatz zu den anderen ehrlich bin." Für diese Behandlung entschied sich die Rapperin bewusst für einen Schönheitschirurgen in Deutschland. Nach ihrer Aussage gibt sie lieber mehr Geld aus, wenn sie dafür Qualität erhält. Ihren Followern riet sie zugleich davon ab, sich allein aus Kostengründen im Ausland operieren zu lassen. Jede ihrer bisherigen Operationen im Ausland habe mindestens einmal korrigiert werden müssen, berichtete die ehemalige DSDS-Jurorin. Neben dem Klinikalltag teilte sie mit ihrer Community auch private Einblicke – von der Vorbereitung über ihre Unterkunft in München bis hin zu den Stunden direkt nach dem Eingriff.





























