"Traurige kleine Jungs": Julia Römmelt kritisiert Mobber

"Traurige kleine Jungs": Julia Römmelt kritisiert Mobber

- Lisa Federschmidt
Lesezeit: 3 min
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Julia Römmelt (32) will die fiesen Anfeindungen im Netz nicht länger hinnehmen! Auf Instagram macht das Model jetzt öffentlich, mit welchen beleidigenden und herabwürdigenden Kommentaren es regelmäßig konfrontiert wird. In einem Reel und mehreren Storys zeigt sie einige der Nachrichten und lässt dabei erkennen, wie sehr sie die verletzenden Worte treffen. Anschließend richtet sie sich persönlich an ihre Follower und fordert mehr Respekt im Umgang miteinander. Dabei spiele es keine Rolle, ob man jemanden möge oder nicht. "Hinter jedem Profil steckt ein echter Mensch", erinnert Julia ihre Community. Auch Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, müssten sich solche Beleidigungen nicht gefallen lassen. Besonders scharfe Worte findet sie für Männer, die ihrer Meinung nach aus verletztem Stolz gegen Frauen austeilen.

Wie heftig die Anfeindungen ausfallen, verdeutlicht Julia in ihrem Video anhand konkreter Beispiele. Während Kommentare wie "Gosse bleibt Gosse" und abwertende Bemerkungen über ihr Privatleben eingeblendet werden, schlüpft das Model in verschiedene Rollen. Mit aufgemalten Bärten und wechselnden Outfits parodiert sie die Männer, die solche Hasskommentare verfassen. In ihrer anschließenden Ansprache stellt die Influencerin klar, dass Mobbing im Internet keinen Platz habe – ganz gleich, ob die Beleidigungen von anderen Creatorn, anonymen Fakeprofilen oder gewöhnlichen Nutzern stammen. Respekt habe schließlich nichts mit Sympathie zu tun, sondern mit Erziehung und Menschlichkeit. Auch die ungeprüfte Verbreitung von Gerüchten kritisiert Julia. Besonders an Männer, die nach persönlichen Enttäuschungen im Netz gegen Frauen austeilen, richtet sie deutliche Worte: "Sorry an alle Männer, die verletzt sind und deshalb dann hetzen oder sonst was. Ihr seid einfach nur traurige kleine Jungs. Und es tut mir sehr leid, dass euer Ego manchmal nicht erfüllt wird."

Nach ihrer deutlichen Ansage schlägt Julia zum Abschluss allerdings versöhnlichere Töne an. "Aber na ja, ich wünsche auf jeden Fall jedem ganz viel Liebe", erklärt die Influencerin in ihrer Instagram-Story. Bereits in der Bildunterschrift ihres Reels hatte sie deutlich gemacht, worum es ihr mit dem Beitrag eigentlich geht: "Ihr müsst mich nicht mögen. Aber hinter jedem öffentlichen Profil steckt ein Mensch mit Gefühlen. Mobbing ist keine Meinung und Hass keine Unterhaltung. Respekt sollte keine Frage von Sympathie sein." Dass Julia trotz des ernsten Themas ihren Humor nicht verloren hat, beweist sie wenig später mit einer weiteren Story. Während sie auf dem Sofa sitzt, fällt ihr plötzlich ein kleines Missgeschick in ihrer Aufnahme auf: Der Reißverschluss ihrer Jeans stand die ganze Zeit offen! "Upsala, was habe ich denn da im Video bemerkt? Mein Schlitz ist offen", kommentiert sie die Panne lachend. Dazu schreibt sie augenzwinkernd: "Passiert den Besten!"

Julia Römmelt bei der Premiere von "The 50" Staffel 3, März 2026
Imago
Julia Römmelt bei der Premiere von "The 50" Staffel 3, März 2026
Julia Römmelt, Reality-TV-Bekanntheit
Instagram / juliaroemmelt
Julia Römmelt, Reality-TV-Bekanntheit
Julia Römmelt, Model
Instagram / juliaroemmelt
Julia Römmelt, Model
Findet ihr, Julia Römmelts klare Ansage an ihre Mobber ist genau richtig?