Diese Kindheits-OP steckt hinter Prinzessin Kates Narbe
Wenn man genau hinsieht, erkennt man sie: die Narbe an Prinzessin Kates (44) linker Schläfe. Schon lange wird gemunkelt, was wohl dahinterstecken könnte, da es kaum Informationen darüber in der Öffentlichkeit gibt. Ein Sprecher des Palasts erklärte gegenüber E! News im Jahr 2011 lediglich: "Die Narbe hängt mit einer Operation in der Kindheit zusammen." Mehr wollte der Kensington-Palast damals nicht verraten, weder zum Grund noch zum Ablauf des Eingriffs. Der Royal-Experte Rob Johnson schrieb dann in seinem Buch "Catherine, the Princess of Wales" aus dem Jahr 2024, dass Kate während ihrer Zeit am Marlborough College einen Knoten an der linken Seite ihres Kopfes bemerkt haben soll. Angeblich habe die Schule sofort ihre Mutter verständigt, die Kate umgehend ins Krankenhaus gebracht haben soll. Dort wurde der Knoten operativ entfernt.
Der Knoten habe sich direkt am Haaransatz befunden und sei umgehend entfernt worden – ohne große Vorplanung. Laut dem Experten ist die Narbe etwa 8 Zentimeter lang, obwohl in früheren Berichten von vier Zentimetern die Rede war. Die Erzählung von Rob Johnson wurde vom Palast bisher nicht bestätigt. Auch andere Theorien kursierten in der Vergangenheit: Ein Chirurg vermutete vor mehr als zehn Jahren gegenüber der Daily Mail, der Prinzessin von Wales könnte ein Muttermal entfernt worden sein. Offiziell belegt ist diese Version ebenfalls nicht. Kate selbst hat sich zu dem Thema bislang nie geäußert.
Die Kindheit der Prinzessin ist kein Thema, das Kate oft anspricht. Sie ist sehr darauf bedacht, ihre eigene Kindheit vor den Augen der Öffentlichkeit zu schützen und so vielleicht einen Teil ihrer Unschuld zu bewahren. Nur Prinz William (44) hat vor vielen Jahren einen Satz über ihre Familie fallen lassen. In einem Interview aus dem Jahr 2010 sagte er laut Kurier über die Angehörigen seiner Partnerin: "Kate hat eine sehr harmonische Familie. Mike und Carole waren immer sehr herzlich, zuvorkommend und lustig." Um auch anderen Kindern eine gute Kindheit zu ermöglichen, hat sie das Royal Foundation Centre for Early Childhood ins Leben gerufen.



























