Darum fehlten Prinz Edward und Sophie beim Staatsbankett
Beim glanzvollen Staatsbankett auf Schloss Windsor anlässlich des Besuchs des omanischen Sultans Haitham bin Tariq fehlten zwei prominente Gesichter: Prinz Edward (62) und Herzogin Sophie (61) waren nicht dabei, als für den Ehrengast aufgetischt wurde. Besonders überraschend war das, weil die beiden nur wenige Stunden zuvor noch Termine im Rahmen des omanischen Staatsbesuchs wahrgenommen hatten. Der Herzog und die Herzogin von Edinburgh nahmen an einem privaten Lunch teil und begleiteten die Delegation anschließend zu einer Ausstellung mit ausgewählten Stücken der Royal Collection. Wie Hello! berichtet, hatten Edward und Sophie am Abend bereits eine andere Verpflichtung und konnten deshalb nicht an der festlichen Runde teilnehmen. Zudem sollen sie sich noch von ihrer jüngsten Auslandsreise erholt haben. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt ihnen offenbar nicht: Schon Anfang der kommenden Woche wollen die beiden zu einer weiteren Reise nach Finnland aufbrechen. Damit erklärte sich, warum Edward und Sophie nach ihren Auftritten am Tag nicht auch beim glanzvollen Abschluss in der St George's Hall dabei waren.
Ausgerichtet wurde das formelle Dinner in der St George's Hall von König Charles III. (77) und Königin Camilla (79). Unter den Gästen aus der royalen Familie waren Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44), außerdem Prinzessin Anne (76) mit ihrem Mann Sir Timothy Laurence (71) sowie Prinz Richard, der Herzog von Gloucester. Der Besuch des omanischen Sultans ist der erste Staatsbesuch eines Herrschers aus dem Oman im Vereinigten Königreich seit mehr als 40 Jahren. Entsprechend groß war der Aufwand: Zum Empfang gehörten eine Kutschenprozession, eine Ehrengarde und Salutschüsse. Trotz heftigen Regens säumten zahlreiche Schaulustige die Straßen von Windsor. Am Abend wurde den Gästen ein Drei-Gänge-Menü serviert. Auf schottische Langustinen und kornischen Krebs folgten Windsor-Fasan mit gewürzter Quitte sowie Baked Alaska zum Dessert.
Edward und Sophie gehören zum kleiner gewordenen Kreis der arbeitenden Royals und übernehmen regelmäßig repräsentative Termine sowie Auslandsreisen für die Monarchie. Seit Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) 2020 ihre royalen Pflichten niederlegten, traten der jüngste Sohn von Queen Elizabeth II. (†96) und seine Frau verstärkt als Unterstützer von Charles in Erscheinung. Vor allem Sophie verband eine besonders enge Beziehung zur verstorbenen Monarchin. Die beiden teilten laut Hello! ihre Liebe zum Landleben, zu Pferden und zu gemeinsamen Aufenthalten in Windsor. Wie vertraut ihr Verhältnis war, zeigte sich auch in einer persönlichen Würdigung, in der die Herzogin die Queen schlicht als "Mama" bezeichnete. Nach dem Tod von Prinz Philip (†99) im Jahr 2021 soll die Herzogin ihrer Schwiegermutter zudem viel Gesellschaft geleistet und ihr zur Seite gestanden haben.



























