Kurz vor Geburt: Das wünscht Oliver Pocher seiner Ex Amira
Kurz vor der Geburt von Amira Alys (34) drittem Kind findet Oliver Pocher (48) friedvollere Worte. In einer neuen Folge des Podcasts "Patchwork Boys" sprach Pietro Lombardi (34) seinen Freund darauf an, dass die gemeinsame Tochter von Amira und ihrem Partner Christian Düren (36) wohl bald zur Welt kommt. Statt Seitenhiebe gegen seine Ex-Frau auszuteilen, richtete der Comedian gute Wünsche an die werdende Mutter. "Hoffen wir, dass das alles gut läuft", sagte Oliver und wünschte ihr "nur das Beste". Mit dem Baby wächst die Patchworkfamilie noch vor Weihnachten weiter. Oliver stellt sich deshalb schon jetzt auf ein Fest mit mehr Plätzen am Tisch ein. "Dann gibt es ein neues Kind in der Patchwork-Konstellation, dann sind wir zu acht. [...] Weihnachten wird es auf jeden Fall voll", resümiert der fünffache Vater.
Auch seine Jungs sind schon in Weihnachtsstimmung: Schon Mitte Oktober standen sie in der Küche und backten Kekse. Dass die Vorbereitungen auf das Fest so früh begannen, dürfte besonders ihrer Mutter gefallen haben, die ein Riesenweihnachtsfan ist. Doch nicht nur für Amira waren die süßen Backwaren bestimmt. Auch Oliver durfte sich über selbstgemachte Plätzchen freuen. Seine Söhne meldeten sich nach der Backaktion stolz bei ihm. Am Telefon erzählten sie ihrem Vater, dass sie eigens Kekse für ihn vorbereitet hätten und er diese bei ihnen abholen könne. Und rund um die Geburt will Oliver seine Ex-Frau offenbar nicht alleinlassen. Der Moderator rechnet damit, dass Amira in dieser Zeit eine "sensible Phase" erleben könnte. Deshalb bot er ihr an, die Betreuung ihrer beiden gemeinsamen Söhne zu übernehmen, damit sie sich um eine Sache weniger kümmern muss.
Die harmonischen Worte kommen nach Unstimmigkeiten zwischen Oliver und Amira wegen ihrer Schwangerschaft. Der Comedian hatte zuvor öffentlich geschildert, dass seine Ex-Frau ihn nicht persönlich darüber informiert habe, erneut ein Kind zu erwarten. Daraufhin suchte er nach eigener Aussage selbst das Gespräch mit der Moderatorin. Er begründete diesen Schritt damit, dass die neue familiäre Situation nicht nur Amira und ihren Partner etwas angeht. Auch die beiden gemeinsamen Söhne seien vom Familiennachwuchs betroffen. Seiner Meinung nach sei es deshalb wichtig, dass sich die Eltern dazu miteinander abstimmen. Die Kommunikation über den Nachwuchs sorgte somit zunächst für Spannungen zwischen den ehemaligen Partnern.



























