Prinz Harry bereut letztes Gespräch mit seiner Mutter Diana
Prinz Harry (42) hat sich an einen Moment erinnert, der ihn bis heute beschäftigt: das letzte Telefonat mit seiner Mutter Prinzessin Diana (†36). In einer Folge von Zach Barons Podcast "One More Question" spricht der Herzog von Sussex über den kurzen Anruf, der nur wenige Stunden vor dem tödlichen Autounfall in Paris am 31. August 1997 stattfand. Harry war zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt. Im Rückblick hätte er diese letzte Möglichkeit, mit seiner Mutter zu sprechen, anders genutzt – ein Gedanke, der ihn auch knapp drei Jahrzehnte später noch begleitet. "Damit muss ich leben", erklärt er in dem Gespräch über seine Reue. Es sind seltene, sehr persönliche Aussagen eines Royals, der das Thema Diana sonst eher selten in dieser Tiefe anspricht.
Inzwischen sind 29 Jahre vergangen, seit Harry seine Mutter bei dem Unglück in der französischen Hauptstadt verlor. Im Podcast erzählt er, dass die Erinnerung an diesen letzten Anruf weiterhin präsent sei und sich nicht einfach abschütteln lasse. Das Gespräch mit Zach Baron bietet ihm Raum, über die persönliche Bedeutung dieses letzten Kontakts zu sprechen – und darüber, wie sehr ihn sein Bedauern seither begleitet. Der Verlust ist für Harry somit kein abgeschlossenes Kapitel, sondern etwas, das er nach eigenen Worten weiterhin mit sich trägt.
Dass seine Mutter noch immer einen festen Platz in seinem Leben hat, verdeutlichte der zweifache Vater ebenfalls in dem Gespräch: Auch 29 Jahre nach Dianas Tod denke er täglich an sie. Die Prinzessin starb mit gerade einmal 36 Jahren. Ihr jüngerer Sohn wurde gut zwei Wochen nach dem Unfall 13 Jahre alt – ein Einschnitt, der sein Leben von einem Tag auf den anderen veränderte. Harry sprach bereits in der Vergangenheit wiederholt über den Verlust, etwa in seinen Memoiren "Reserve" und in Interviews im Zusammenhang mit seiner Arbeit zum Thema mentale Gesundheit.




























