Pause erklärt: Juliette Schoppmann trauert um ihren Papa
Juliette Schoppmann (46) hat sich lange nicht bei ihren Followern gemeldet – jetzt klärt die Sängerin auf, was hinter ihrer Funkstille steckt. In einer persönlichen Videobotschaft auf Instagram teilt sie einen traurigen Grund mit ihrer Community: Ihr Vater ist vor einigen Wochen gestorben. Nach dem Verlust habe sie zunächst Zeit im Kreis ihrer Familie gebraucht, um das Geschehene überhaupt begreifen und verarbeiten zu können. Ganz überwunden sei die Trauer bis heute nicht. In dem Clip, den sie in einem Wohnraum aufgenommen hat, sitzt Juliette ruhig vor der Kamera, wirkt nachdenklich und muss zwischendurch sichtbar mit ihren Emotionen kämpfen. Von der gewohnten Leichtigkeit ist in diesem Moment wenig zu spüren – dafür umso mehr Ehrlichkeit.
Offen spricht die Musikerin darüber, dass der Abschied noch längst nicht abgeschlossen ist. "Und ich glaube, das braucht auch noch ein bisschen mehr Zeit, aber ihr wisst es selber: Das Leben geht einfach weiter", sagt sie auf Instagram. Genau darin sieht Juliette aber auch eine Chance: Sie möchte nach vorn schauen und ihre Follower bewusst auf ihrem weiteren Weg mitnehmen. Für den Rückhalt, den sie von ihren Fans bekommen hat, zeigt sie sich ausgesprochen dankbar. Auch dafür, dass sie schmerzhafte Themen nicht unter den Teppich kehren muss, sondern sie offen ansprechen kann.
Besonders wichtig ist Juliette dabei der Gedanke, schwierige Erfahrungen gemeinsam zu durchleben. Man könne offen darüber sprechen und daran gemeinsam weiterwachsen, erklärt sie in ihrer Botschaft. Zum Schluss wendet sie sich mitfühlend an all jene, die gerade selbst einen geliebten Menschen verloren haben. "Ich drücke euch und an alle, die in einer ähnlichen Situation sind: Ich drück euch doppelt", richtet sie sich an ihre Zuschauer. Wie wichtig ihr die Nähe zu ihren Liebsten in dieser Phase war, hatte die Musikerin zuvor schon betont. Nach dem Tod ihres Vaters zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück, um gemeinsam mit ihren Angehörigen Raum für die Trauer zu haben. Social Media, Termine und Kamerateams mussten in dieser Zeit schlicht warten – Familie ging vor.

























