Dafür gibt Fußballer Erling Haaland seine Millionen aus
Erling Haaland (26) sorgte während der Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA nicht nur auf dem Platz für Gesprächsstoff, sondern auch mit einer ausgiebigen Shoppingtour. Wie der Sender Fox 4 berichtet, deckte sich der Stürmer von Manchester City im Westernladen Wild Bill's in Dallas, Texas, mit neuer Kleidung und Ausrüstung ein. Rund 6.676 Euro soll der Norweger dort für Cowboyausrüstung ausgegeben haben. Neben Hut, Stiefeln und Co. wanderte offenbar auch ein 22 Euro teures Shirt mit der Aufschrift "Y'all Can Kiss My Dallas" in seine Einkaufstüte. Die Geschäftsinhaberin erzählte dem Sender, wie viel Freude der Fußballer bei der Anprobe gehabt habe: "Es fühlte sich an wie Verkleiden." Der Western-Einkauf ist jedoch längst nicht die einzige außergewöhnliche Anschaffung des Sportlers. Auch ein präparierter Waschbär, ein jahrhundertealtes Buch, eine Luxushandtasche und eine Immobilie in den Vereinigten Arabischen Emiraten gehören dazu.
Besonders ungewöhnlich: Für einen ausgestopften Waschbären mit einer Whiskyflasche in den Pfoten soll Erling etwa 667 Euro bezahlt haben. Wo das kuriose Dekostück inzwischen steht, ist nicht bekannt. Wesentlich tiefer griff der Fußballer bereits im März in die Tasche: Zu diesem Zeitpunkt ersteigerte er eine Ausgabe der "Königlichen Sagen" von Snorre Sturlason aus dem Jahr 1594 – laut dem Bericht das teuerste norwegische Buch, das jemals verkauft wurde. Für sich behalten wollte der Sportler das historische Exemplar jedoch nicht. Unmittelbar nach dem Zuschlag spendete er es einer öffentlichen Bibliothek in Time. Auf seinem Instagram-Account war außerdem ein personalisiertes Messer zu sehen. Ein hochwertiges Exemplar dieser Art soll ohne individuelle Gravur bis zu 129 Euro kosten.
Für luxuriöse Handtaschen von Hermès hat der Torjäger offenbar ebenfalls eine Schwäche. Eine von ihm präsentierte "Toile-Hac-Birkin" soll umgerechnet etwa 32.000 Euro gekostet haben. Nach dem WM-Turnier machten zudem Aufnahmen die Runde, auf denen Erling von einer Jacht aus Golfbälle ins offene Meer schlug. Auf die anschließende Kritik antwortete er umgehend: "Ich füttere den Fisch eigentlich! Die Golfbälle lösen sich im Wasser auf und werden zu Futter für sie. Also keine Sorge." Die kompostierbaren Bälle werden von einer kanadischen Firma hergestellt, ein 24er-Pack kostet dem Bericht zufolge 50 Euro. Zu den jüngsten größeren Investitionen des Fußballers gehört darüber hinaus eine Luxusimmobilie in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.




























