Erling Haaland shoppte in Texas Souvenirs für 10.000 Dollar
Während der Weltmeisterschaft 2026 in den USA hat Fußballstar Erling Haaland (25) einen besonderen Abstecher gemacht: Der norwegische Torjäger besuchte mit vier seiner Nationalmannschaftskollegen den Wild Bill's Western Store in Dallas, Texas – und ließ es sich dort so richtig was kosten. Wie TMZ berichtet, durfte die Gruppe den Laden anderthalb Stunden lang ganz für sich allein durchstöbern. Am Ende blieb eine Rechnung von rund 10.000 Dollar (etwa 8.750 Euro) übrig, die Erling laut eines Insiders großzügig für die gesamte Truppe übernahm.
Auf der Einkaufsliste standen typisch amerikanische Western-Accessoires: Cowboyhüte, darunter ein El-Presidente-Filzhut und ein Biberfellhut, dazu Stiefel, Westernhemden und schwere Gürtelschnallen. Den skurrilsten Teil der Beute bildeten jedoch einige präparierte Tiere. Erling erwarb einen ausgestopften Waschbären, der eine Schnapsflasche in der Pfote hält – für 750 Dollar –, sowie zwei präparierte Eichhörnchen: eines mit Sheriffhut, das andere mit einer Budweiser-Flasche, je für 450 Dollar.
Die Shopping-Tour fand kurz vor dem Ende von Norwegens Weltmeisterschaftsreise statt. Die Mannschaft schied im Viertelfinale gegen England aus und verpasste damit den Einzug in die Runde der letzten Vier. Für Erling persönlich war es eine historische Weltmeisterschaft, da Norwegen erstmals überhaupt an einem solchen Turnier teilnahm. Der Stürmer, der für Manchester City spielt, gilt als einer der bestbezahlten Fußballer der Welt. Seine Cowboy-Trophäen aus Texas dürften ihn künftig an diesen besonderen Sommer, den er als "die geilste Zeit" seines Lebens bezeichnete, erinnern.









