Dieser Mann steht seit Jahren an Caren Miosgas Seite
Obwohl Caren Miosga (57) zu den bekanntesten Gesichtern im deutschen Fernsehen gehört, ist über ihr Privatleben in der Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Nur eines ist längst kein Geheimnis mehr: An der Seite der Moderatorin steht seit vielen Jahren Tobias Grob. Seit 2007 ist das Paar verheiratet. Ihr Ehemann arbeitet weit entfernt vom Rampenlicht – er ist Pathologe und als Dozent an der Universität tätig. Ganz fernab der Öffentlichkeit lebt er jedoch nicht: Immer wieder begleitet er seine Frau zu Veranstaltungen und Branchenevents, bei denen sich die beiden auch gemeinsam ablichten lassen. Große öffentliche Liebesbekundungen oder ausführliche Interviews über ihre Beziehung sucht man dagegen vergeblich. Gemeinsam mit ihren beiden Töchtern haben die Journalistin und ihr Mann ihren Lebensmittelpunkt in Hamburg – dort spielt sich das Familienleben ab, von dem die Öffentlichkeit kaum etwas mitbekommt.
Auch bei ihrem Nachwuchs zieht die TV-Bekanntheit eine klare Grenze. Bekannt ist nur: Die ältere Tochter des Paares kam 2006 zur Welt, die jüngere wurde 2010 geboren. Als Caren und Tobias sich 2007 das Jawort gaben, war sie also bereits Mutter. Namen, Hobbys oder andere persönliche Details über die beiden Mädchen gibt die Hamburgerin nicht preis. Fotos vom Nachwuchs oder Einblicke in den Familienalltag teilt sie ebenfalls nicht mit der Öffentlichkeit. Eine kleine, amüsante Ausnahme machte sie jedoch im Jahr 2024. Gegenüber Bild am Sonntag plauderte sie aus, wie ihre Töchter ihren Job finden: "Meine Töchter finden es auch eher peinlich, dass ich im TV zu sehen bin." Mehr Details zum Nachwuchs ließen sich der Fernsehfrau allerdings auch bei dieser Gelegenheit nicht entlocken.
Caren selbst stammt ursprünglich übrigens gar nicht aus der Hansestadt: Sie wurde im niedersächsischen Peine geboren und wuchs dort mit zwei Schwestern auf. Für ihr Studium an der Universität Hamburg zog sie in die Stadt, in der sie bis heute mit ihrer Familie lebt. Beruflich waren die "Tagesthemen" 16 Jahre lang Carens Zuhause gewesen. Dass ihr der Abschied nicht leichtfiel, machte sie 2024 vor dem Start ihrer eigenen Talksendung "Caren Miosga" deutlich. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung beschrieb sie einen "Tagesthemen-Phantomschmerz". Einen Vorteil hatte der Wechsel aber schon damals: "Auch wenn es sich im Moment noch nicht so anfühlt, aber de facto habe ich mehr Zeit, vor allem abends."


























