Kelly Osbourne weint wegen Ozzy-Geschenk von Sohn Sidney
Kelly Osbourne (42) wurde an ihrem 42. Geburtstag von ihrem dreijährigen Sohn Sidney mit einer besonders rührenden Geste überrascht. Der Kleine schenkte seiner Mama einen Fledermaus-Schlüsselanhänger, der sie sofort an ihren im Juli 2025 verstorbenen Vater Ozzy Osbourne (†76) erinnerte. Der als "Prince of Darkness" bekannte Rockmusiker wurde im Laufe seiner Karriere eng mit Fledermäusen in Verbindung gebracht. In einem Instagram-Video zeigt Kelly zunächst das Geschenk ihres Sohnes. In einer persönlichen Botschaft steht: "Wenn das Leben dich auf den Kopf stellt, schau nach vorn und nicht um dich herum." Die liebevollen Worte und die Erinnerung an Ozzy bewegten den Reality-Star sichtlich: Während Kelly den Anhänger in den Händen hielt, brach sie in Tränen aus. Mit seiner kleinen Überraschung bereitete Sidney seiner Mama ausgerechnet an ihrem Geburtstag eine riesige Freude. Für Kelly war es zugleich ein schmerzlicher Tag, denn sie feierte bereits zum zweiten Mal ohne ihren berühmten Vater.
Wie sehr Kelly die süße Geste ihres Sohnes berührte, zeigte sie auch in der Unterschrift zu ihrem Video. "Als wäre der heutige Tag nicht schon emotional genug, hat mein liebster kleiner Mann auf der Welt auch noch das gemacht! Ich bin so glücklich, dass ich seine Mama sein darf! Er ist wirklich das Beste, was mir je passiert ist!", schwärmte sie. Wie der Mirror berichtet, wurde der emotionale Beitrag mit mehr als 254.000 Likes und zahlreichen liebevollen Kommentaren bedacht. Auch einige prominente Freunde reagierten auf das Video. Sängerin Paloma Faith (45) kommentierte den Beitrag mit den Worten: "Oh mein Gott, das ist einfach das Allerliebste." Paris Hilton (45) gratulierte Kelly ebenfalls und kommentierte: "Alles Gute zum Geburtstag, meine Liebe." Kellys Vater Ozzy war am 22. Juli 2025 im Alter von 76 Jahren gestorben. Als Todesursachen wurden unter anderem ein Herzstillstand außerhalb eines Krankenhauses, ein akuter Herzinfarkt und eine koronare Herzkrankheit genannt. Zudem litt der Sänger an Parkinson mit autonomer Dysfunktion.
Sidney stammt aus der Beziehung von Kelly mit Slipknot-Musiker Sid Wilson (49). Zunächst war die Familie häufig gemeinsam mit der Band des Musikers unterwegs. Schließlich entschied sich Kelly jedoch dazu, Los Angeles hinter sich zu lassen und mit ihrem Sohn in ihre englische Heimat zurückzukehren. Im Gespräch mit dem Mirror erklärte sie, dass sie das Tourleben zunächst für eine gute Lösung gehalten habe: "Ich möchte, dass mein Sohn eine andere Kindheit hat als ich. Anfangs, als er jünger war und wir viel unterwegs waren, dachte ich: 'Das ist großartig. Er darf genau wie ich aufwachsen.'" Mit der Zeit habe sich ihre Einstellung allerdings geändert. "Und dann dachte ich: 'Nein, das ist tatsächlich nicht gesund für ihn, und dadurch wird er vielem ausgesetzt. Ich muss ihn nach Hause bringen.'", schilderte Kelly. Dass ihr Sohn in England aufwachsen soll, sei für die Eltern ohnehin schon länger klar gewesen. "Wir haben immer gesagt, dass er, falls wir jemals ein Kind bekommen, in England großgezogen wird", stellte sie klar.

























