Nach Trennung: Das passierte mit Nessi und Ina Borcks Hund
Nach der Trennung von Ina Borck (30) und Vanessa "Nessi" Borck (30) stellte sich für die beiden auch die Frage, was mit ihrem gemeinsamen Hund Charly geschehen sollte. Nun erklärte Ina in einer aktuellen Fragerunde auf Instagram, dass der Vierbeiner nach der im September 2024 öffentlich gemachten Trennung bei keiner der beiden Ex-Partnerinnen blieb. Stattdessen fand Charly ein neues Zuhause bei einer anderen Familie. Diese Entscheidung sei aus einer schwierigen damaligen Situation heraus getroffen worden: Nach einem schweren Schlaganfall musste Ina selbst erst wieder laufen lernen. Deshalb konnte die Influencerin nicht sicherstellen, den Hund ohne Hilfe vollständig zu versorgen.
Vanessa war währenddessen mit der Betreuung eines Neugeborenen beschäftigt. Damit fehlten auf beiden Seiten die Voraussetzungen, Charly dauerhaft die verlässliche Fürsorge zu bieten, die er benötigte. Aus diesem Grund entschieden sich Ina und Vanessa schließlich dafür, ihn in eine neue Familie zu geben. Wie schwer Inas gesundheitliche Einschränkungen bei der Entscheidung wogen, machte sie in ihrer Social-Media-Antwort deutlich. "Da ich die Fürsorge für Charly nicht geschafft hätte zu übernehmen, wurde er in eine neue Familie integriert. Ich war zu dem Zeitpunkt noch dabei, wieder laufen zu lernen, und hätte nicht zusichern können, mich vollständig um ihn zu kümmern", schilderte die 30-Jährige. Hinzu kam, dass Charly bereits vor ihrem medizinischen Notfall vor allem auf sie fixiert gewesen sei. "Ich war bereits vor meinem Ereignis seine Bezugsperson und hätte mit seiner Fürsorge alleine nicht zurechtkommen können", erklärte Ina weiter.
Auch Vanessa konnte den Hund zu dieser Zeit offenbar nicht übernehmen. "Meine Ex-Frau war mit einem Neugeborenen beschäftigt und deswegen musste die erwachsene Entscheidung getroffen werden, dass er nicht bei uns bleibt", führte sie aus. Somit kam ein dauerhafter Verbleib bei keiner der beiden Frauen infrage. Hinter Inas damaliger Situation steckte ein lebensbedrohlicher medizinischer Notfall. Sie hatte einen Schlaganfall erlitten, woraufhin ihr Gehirn stark anschwoll. Dadurch entstand ein gefährlicher Druck in ihrem Kopf, der einen schweren Eingriff notwendig machte. Um das Gehirn zu entlasten, entfernten die behandelnden Ärzte vorübergehend einen Teil ihrer Schädeldecke. Das Knochenstück wurde zunächst eingefroren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingesetzt. Anschließend stand Ina vor einer langen Genesungsphase.

























