Marwin Klute & Francesca plaudern schon über Hochzeitspläne
Bei Marwin Klute (29) und Francesca Morgese geht es offenbar Schlag auf Schlag: Nach rund sechs Monaten Beziehung ist zwischen den beiden schon das Thema Hochzeit aufgekommen. In einem gemeinsamen Clip auf Instagram spricht der Realitystar die Frage ganz direkt an und will von seiner Freundin wissen: "Kannst du dir vorstellen, zu heiraten?" Francesca lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen und antwortet betont trocken: "Wenn es sein muss." Ganz kalt lässt sie das Thema offenbar doch nicht. Wie Marwin im Video erzählt, hat seine Partnerin nämlich schon ziemlich konkrete Vorstellungen davon, wie sie sich ihren großen Tag vorstellt.
Welche Rolle Francesca bei einer möglichen Trauung spielen würde, daran lässt Marwin ebenfalls keinen Zweifel. "Sie ist natürlich die Prinzessin", erklärt er. Ganz aus der Hochzeitsplanung heraushalten möchte sich der Realitystar allerdings nicht. Vielmehr würde er gerne eigene Vorstellungen einbringen und bei den Vorbereitungen mit anpacken. Dass er dafür das nötige Geschick mitbringt, davon ist er selbst überzeugt. "Aber man muss auch sagen, ich bin, was sowas angeht, sehr kreativ und sehr romantisch. Mir macht das auch viel Spaß", betont er in dem Clip. Am Ende zähle für ihn ohnehin nur eines: dass Francesca an diesem Tag glücklich ist und ihre Wünsche umgesetzt werden.
Die Gespräche über eine Hochzeit sind nicht der einzige Hinweis darauf, dass das Paar seine gemeinsame Zukunft bereits durchplant. Erst vor Kurzem hatten Marwin und Francesca ihre Beziehung offiziell gemacht. Bislang führen die beiden eine Fernbeziehung zwischen Deutschland und der Schweiz – ein Zustand, der nicht ewig anhalten soll. "Der nächste Big Step ist auf jeden Fall, zusammenzuziehen", erklärte Francesca RTL. Auf der Suche nach einem passenden gemeinsamen Zuhause sind die beiden längst aktiv geworden und haben sich schon erste Wohnungen und Immobilien angeschaut. Wo das Paar auf Dauer leben möchte, ist allerdings noch unklar. Sowohl Deutschland als auch die Schweiz sind für die beiden mögliche Optionen, eine endgültige Entscheidung steht bisher jedoch aus.



























