Antonia Hemmers Amazonas-Trauma lässt Lézan nicht kalt
Die Dreharbeiten zu "Surviving Amazonas" haben bei Antonia Hemmer (26) deutliche Spuren hinterlassen. Im Interview mit Promiflash zeigte ihr Mitstreiter Lézan Shrif (30) nun Verständnis dafür, dass sie es nicht übers Herz brachte, sich die ausgestrahlten Folgen anzuschauen. Gemeinsam mit Antonia und weiteren Promis wie Joey Kelly (53) und Lilly Becker (50) hatte er sich im Amazonasgebiet zahlreichen Prüfungen des indigenen Volkes der Shanenawa gestellt. Antonias Schwierigkeiten, das Erlebte zu verarbeiten, führt Lézan vor allem auf den drastischen Kontrast zwischen ihrem gewohnten Alltag und den extremen Bedingungen vor Ort zurück. "Antonia lebt ja ein sehr, sehr entspanntes Leben aktuell, würde ich sagen", erklärte der Comedian. "Und da dann rauszugehen und in den Amazonas rein – das ist noch mal ein ganz anderer Kontrast. Da verstehe ich, dass das wehtut."
Lézan zufolge hing der Umgang mit den Erlebnissen auch davon ab, wie belastbar die einzelnen Teilnehmer waren. Dass gleich mehrere Kandidaten an ihre Grenzen stießen, überrascht ihn daher nicht. "Ich kann es nachvollziehen", betonte er gegenüber Promiflash. "Ich kann das 100 Prozent nachvollziehen, dass mindestens die Hälfte der Kandidaten da wirklich Probleme mit hatte, das durchzustehen. Das ist ja auch kein Alltagsding." Er selbst habe die Zeit im Regenwald hingegen weniger einschneidend empfunden. Schließlich hatte der Webstar vor der Show bereits etliche anspruchsvolle Outdoorabenteuer hinter sich gebracht. Auf diese Erfahrungen konnte er im Amazonas zurückgreifen, was ihm die Herausforderungen vor Ort spürbar erleichterte.
Antonia hatte bereits zuvor offenbart, dass sie die Zeit bei "Surviving Amazonas" als traumatisch empfand. Auch nach dem Ende der Dreharbeiten kämpfte die Realitybekanntheit demnach noch mit den Folgen der extremen Erfahrung. "Ich habe bis heute irgendwie mentale Probleme dadurch oder seitdem habe ich das Gefühl, ich laufe auch nicht mehr so ganz rund", erklärte sie auf Instagram. Erschwerend kam hinzu, dass ihr kaum Zeit blieb, sich auf das Abenteuer einzustellen. Ursprünglich war Antonia nämlich nur als Ersatzkandidatin vorgesehen. Ob sie tatsächlich mit ins brasilianische Amazonasgebiet reisen würde, stand lange nicht fest. Ihre endgültige Zusage erhielt sie erst fünf oder sechs Tage vor dem Abflug. Damit blieb ihr nur knapp eine Woche, um sich auf die Strapazen im Regenwald und die Prüfungen der Shanenawa vorzubereiten.



























