Britneys Unterhalt war bei Kevin Federline fast sofort weg
Kevin Federline (48) gibt in seinen Memoiren einen tiefen Einblick in seine Finanzen und widerspricht dabei einem verbreiteten Bild. In seinem im Oktober 2025 erschienenen Buch "You Thought You Knew" schreibt der Tänzer, dass der Unterhalt seiner Ex-Frau Britney Spears (44) für die gemeinsamen Söhne Sean Preston und Jayden in Höhe von monatlich 40.000 Dollar [ca. 36.000 Euro] fast sofort ausgegeben gewesen sei. Kevin nannte dafür vor allem zwei Gründe. Zum einen hätten die Sicherheitsmaßnahmen in Los Angeles enorme Summen gekostet, zum anderen seien die Jungs einen luxuriösen Lebensstil gewohnt gewesen. Nach seiner Schilderung lagen die Ausgaben deshalb schnell über der fünfstelligen Zahlung. "Das Geld war fast sofort weg", schreibt der Vater in seinem Buch. Die Summe habe "nicht so weit gereicht", wie Außenstehende vielleicht annehmen würden.
Nach der Scheidung im Jahr 2007 soll Kevin für die beiden Kinder zunächst 20.000 Dollar [ca. 18.000 Euro] im Monat bekommen haben. Rund zehn Jahre später wurde der Betrag dann verdoppelt, weil er sich zu einem größeren Teil um die Söhne kümmerte. Als Preston 2023 volljährig wurde, sank der Unterhalt laut Page Six wieder. Im November 2024 stellte Britney die Zahlungen schließlich ganz ein. Kevin wehrt sich in seinen Memoiren gegen den Vorwurf, er habe vom Geld der Sängerin gelebt: "Ich war da draußen, habe hart gearbeitet, mich abgerackert und investiert – um für mich und meine Kinder ein solides Fundament aufzubauen."
Seine Aussagen bekommen gerade durch einen Rechtsstreit neue Aufmerksamkeit. Laut Gerichtsunterlagen fordert die City National Bank mindestens 105.000 Euro von ihm. Es geht um offene Beträge aus einer Kreditkarte, einem Kreditrahmen und einem Überziehungskredit. Kevins Anwalt äußerte sich auf Anfrage von Page Six zunächst nicht dazu.

























