Brooke Hogan ist empört über Verkauf von Hulks Strandvilla

Brooke Hogan ist empört über Verkauf von Hulks Strandvilla

- Louisa Riepe
Lesezeit: 2 min
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Brooke Hogan (38) reagiert mit klaren Worten auf den Verkauf der Strandvilla ihres verstorbenen Vaters Hulk Hogan (†71). Gegenüber Us nannte sie es "zutiefst verstörend", mitanzusehen, wie das Leben und die Erinnerungen eines Menschen zu einem Geschäft gemacht würden. Außerdem machte Brooke deutlich, dass sie hinter dem Deal vor allem finanzielle Interessen vermutet: Während einige in dem Anwesen einen Ort voller Liebe und gemeinsamer Geschichte sähen, würden andere offenbar lediglich auf dessen Geldwert blicken.

In einer Instagram-Story verschärfte Brooke ihre Vorwürfe weiter. Der nicht namentlich genannten Verkäuferseite gratulierte sie zu "deinem schmutzigen Geld" und schrieb außerdem: "Du hast mir meinen Vater genommen." Das Haus sei für Hulk und seine frühere Ehefrau Jennifer McDaniel ein Ort gewesen, an dem sie gemeinsam alt werden wollten. Nun sei dieser Teil der Familiengeschichte verschwunden. "Und jetzt ist alles weg. Für Profit verkauft. Genau wie er... benutzt für den verdammten Gewinn aller anderen. Das traurigste Ende, das ich je gesehen habe. Du weißt, wer zum Teufel du bist", wetterte Brooke.

Hulk hatte bis zu seinem Tod im Juli 2025 mit seiner Ehefrau Sky Daily in dem Anwesen gelebt. Dort erlitt der Wrestlingstar auch seinen tödlichen Herzinfarkt. Laut TMZ wechselte das Haupthaus nach drei deutlichen Preissenkungen für 5,9 Millionen Dollar [5,3 Millionen Euro] den Besitzer. Für das dazugehörige Gästehaus wurden dem Bericht zufolge zusätzlich 2,8 Millionen Dollar [2,5 Millionen Euro] gezahlt.

Brooke und Hulk Hogan, 2006
IMAGO / ZUMA Press Wire
Brooke und Hulk Hogan, 2006
Hulk Hogan und seine Tochter Brooke, Juni 2005
Imago
Hulk Hogan und seine Tochter Brooke, Juni 2005
Brooke und Hulk Hogan, 2004
IMAGO / ZUMA Press Wire
Brooke und Hulk Hogan, 2004
Wie findet ihr es, dass Brooke ihren Ärger über den Verkauf öffentlich macht?