Neuer Song: Amanda Bynes sorgt mit KI für gemischtes Echo
Amanda Bynes (40) meldet sich mit neuer Musik zurück: Via Instagram kündigte sie ihre Single "Trap House" an, die schon bald erscheinen soll. Dazu teilte sie ein Tanzvideo, das offenbar mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt wurde. Wie OK! berichtet, zeigt der Clip die frühere Schauspielerin im Scheinwerferlicht, während mehrere männliche Backgroundtänzer sie umringen. "Dreht auf, denn 'Trap House' kommt bald, Leute", schrieb Amanda zu dem Beitrag und bewarb damit die Veröffentlichung zusätzlich. Eine kurze Hörprobe gibt bereits einen ersten Vorgeschmack auf den Sound des Songs. In dem Songteaser ist Amanda unter anderem mit der Zeile "Oh, dein Geld kommt in Grün rein – aber kommt es auch in Blau?" zu hören. Damit richtet sich der Fokus nach ihrer langjährigen Schauspielpause nun erneut auf ihre musikalischen Pläne.
Die Reaktionen unter dem Beitrag fielen allerdings alles andere als einheitlich aus. Während die einen vor allem am KI-Einsatz Anstoß nahmen, stellten sich andere sofort schützend vor Amanda und freuten sich schlicht darüber, wieder von ihr zu hören. "Hört zu, ich weiß, dass wir von KI nicht begeistert sind, aber bitte gönnen wir ihr das. Sie hat schon genug durchgemacht", schrieb ein Nutzer laut OK!. Ein weiterer Kommentar lautete: "Ugh, KI. Ich unterstütze Amanda; ich liebe sie, aber uff, warum die KI?? 😭" Andere erinnerten die Sängerin an den Rückhalt ihrer Anhänger: "Bitte vergiss nie, dass du von so vielen Menschen noch immer sehr geliebt wirst ❤️" Ein weiterer Nutzer kritisierte die negativen Reaktionen deutlich: "Wir wollten, dass Amanda zurückkommt; sobald sie wieder öffentlich auftritt, urteilen alle sofort. Lasst sie machen, was sie will, lasst sie in Ruhe. Nichts Nettes zu sagen? Dann scrollt verdammt noch mal weiter." Mittlerweile ist die Kommentarfunktion unter dem Video ausgeschaltet.
Bekannt wurde Amanda Ende der 1990er-Jahre als Kinderstar. Bis 2010 war sie regelmäßig auf der Leinwand und im Fernsehen zu sehen – etwa in "The Amanda Show", "Hallo Holly", "Hairspray" und "She's the Man – Voll mein Typ!". Nach ihrem Rückzug von der Schauspielerei sprach Amanda offen über psychische Probleme und Substanzkonsum. Regisseur Will Gluck blickte kürzlich im Podcast "Plus One" auf die Zusammenarbeit bei "Einfach zu haben" zurück. Er habe sie während der Dreharbeiten als professionell erlebt und ihre späteren Schwierigkeiten damals nicht kommen sehen. Amanda selbst hatte bereits 2018 gegenüber Paper erklärt, dass ausgerechnet dieser Film den Ausschlag für ihren Rückzug gab: "Ich mochte meine Leistung nicht. Nachdem ich sie gesehen hatte, war ich fest davon überzeugt, mit der Schauspielerei aufhören zu müssen."


























