Jennifer Iglesias (28) hat nun klare Worte für einige ihrer Reality-TV-Kollegen gefunden. In ihrer Instagram-Story kritisierte die Influencerin jetzt Stars, die sich freiwillig für TV-Formate entscheiden und dafür hohe Gagen kassieren, sich nach den Dreharbeiten aber öffentlich über die Belastungen beschweren. Für Jennifer passt das nicht zusammen: "Ich finde alle anderen Jobs milliardenmal anstrengender, als Realitystar zu sein. Also, seid mal Krankenschwester, geht mal im Einzelhandel arbeiten, das ist krasse Arbeit." Wer mit den Bedingungen der Branche nicht mehr zurechtkomme, könne sich schließlich aus dem Fernsehen zurückziehen, studieren, sich weiterbilden oder einen regulären Beruf ergreifen. Diese Möglichkeiten würde Jennifer nach eigener Aussage auch für sich selbst in Betracht ziehen.
Dass manche Drehs durchaus an die Substanz gehen können, weiß Jennifer aus eigener Erfahrung. Als Beispiel für eine belastende Produktion nannte sie bei Instagram ihre Zeit bei Dschungel Divas. Trotzdem betonte sie, dass niemand dazu gezwungen werde, seinen Lebensunterhalt dauerhaft als Realitystar zu verdienen. Wenig Verständnis hat sie außerdem für Kandidatinnen, die sich in Datingshows auf Männer mit schlechtem Ruf einlassen und kurz darauf wegen deren Untreue in Tränen ausbrechen. Auch Paare, die sich freiwillig einem Treuetest stellen, bekamen ihr Fett weg: "Oder da gibt's noch eine Person, die heult dann rum und sagt: 'Temptation Island. Ich kann diese Bilder nicht sehen. Die sind so hart für mich.' Ja, Bro, wieso gehst du dann auch zu 'Temptation Island'?"
Wie Jennifer selbst mit ihren Erfahrungen als Realitystar umgeht, zeigt sich auch in ihrem Privatleben. Nach ihrer Teilnahme an Formaten wie Love Island oder Are You The One? hat Jennifer für sich entschieden, ihr Liebesleben bewusst aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Im Interview mit Promiflash erklärte sie kürzlich, dass sie einen möglichen Partner auch künftig nicht auf Social Media präsentieren würde. Vor allem die Vorstellung, dass eine mögliche Trennung oder ein Seitensprung anschließend öffentlich diskutiert werden könnten, bereitet ihr Unbehagen. "Ich mache mich damit verletzbar", erklärte Jennifer. "Ich behalte das für mich, für mein Herzlein, und meine Engsten wissen auch Bescheid."


























