Jennifer Frankhauser (34) hat mit ihrer Halbschwester Daniela Katzenberger (40) abgerechnet. Eigentlich stellte die Realitybekanntheit in Mannheim ihr erstes eigenes Parfum vor. Im Interview mit RTL geriet der Duft jedoch schnell zur Nebensache, denn Jenny ließ ihrem aufgestauten Frust über ihre berühmte Verwandtschaft freien Lauf. Der Auslöser: Daniela interessiere sich nach Jennys Empfinden schlichtweg überhaupt nicht für ihre zwei kleinen Neffen. Die Katze habe die Jungs noch kein einziges Mal besucht – nicht einmal dann, wenn sie direkt um die Ecke bei Mutter Iris Katzenberger (59) auf der Couch saß, die nur zwei Straßen von der 34-Jährigen entfernt wohnt. Wie tief die Gräben inzwischen sind, verdeutlichte Jenny mit einer bitteren Anekdote: Als sie ihren Söhnen ein Foto der Tante zeigte und fragte, ob sie wüssten, wer diese Frau sei, erntete sie nur ein ahnungsloses Kopfschütteln. Für Jenny war damit das Maß endgültig voll: "Das war für mich der Punkt, an dem ich komplett und für immer abgeschlossen habe."
Im Gespräch mit dem Sender setzte die zweifache Mutter noch einen drauf und formulierte eine knallharte Ansage: "Meine Kinder sind alles für mich. Und wer sich dafür nicht interessiert, der ist für mich Luft. Sorry", stellte sie unmissverständlich klar. Zwischen den beiden Realitystars herrscht damit wieder eisige Funkstille – und das, nachdem es lange Zeit so aussah, als sei der alte Familienzwist beigelegt. Daniela hatte offenbar bereits vor dem Interview auf vorausgegangene Spitzen ihrer Schwester reagiert und sich in ihrer Instagram-Story zu Wort gemeldet. Dort gab sich Daniela gewohnt unbeeindruckt und stichelte kryptisch, dass sie nicht zu jeder Behauptung Stellung beziehen müsse – ohne dabei Jennys Namen auch nur einmal in den Mund zu nehmen. Ob die Katze auf die neueste TV-Abrechnung noch einmal reagieren wird, bleibt abzuwarten.
Jenny konzentriert sich inzwischen ganz auf ihre eigene kleine Familie: Mit ihrem Partner Steffen König hat sie zwei Söhne, die zwei und vier Jahre alt sind. Die Leidtragende im verfahrenen Schwesternzoff ist unterdessen einmal mehr Mutter Iris. Die Matriarchin sitzt offenbar nach wie vor zwischen den Stühlen und weigert sich standhaft, Partei zu ergreifen. Stattdessen klammert sie sich an die Hoffnung auf ein kleines Weihnachtswunder und wünscht sich, die streitenden Parteien an den Feiertagen an einen Tisch zu bekommen. Doch nach Jennys knallhartem Schlussstrich grenzt eine Versöhnung unter dem Weihnachtsbaum aktuell an ein Ding der Unmöglichkeit. Von Daniela gibt es bis dato kein einziges Signal, das auf ein Einlenken oder Friedensangebote hindeuten würde.


























