Tano Milingi äußert sich jetzt ausführlich zum Liebes-Aus mit Anna Lisson. In einem YouTube-Video, das aus Ausschnitten seines Streams zusammengeschnitten wurde, will der Realitystar mit den Spekulationen rund um die Trennung aufräumen. Demnach sei zwischen ihm und Anna bereits seit Ende August Schluss. Etwa am 28. August sei er aus dem gemeinsamen Umfeld in Düsseldorf zurück in seine Heimat Siegen gezogen. Zuvor habe er abgewartet, bis die Kündigungsfrist seines Jobs abgelaufen war. Gerüchte, die Trennung sei nur ein Vorwand für einen gemeinsamen TV-Auftritt, weist er zurück: "Wir gehen hundertprozentig nicht zu Prominent getrennt, hundertprozentig nicht zu Ex on the Beach und auch nicht zu irgendeinem anderen Format gemeinsam." Auch das zeitgleiche Auftauchen der Ex-Partner in Mannheim sei reiner Zufall gewesen. Anna habe dort ihre Familie besucht, während er zu einer Taufe eingeladen gewesen sei. Fremdgehgerüchten widerspricht Tano ebenfalls. "Ich war wirklich ein Engel in dieser Beziehung", betont er. Die Geschichte mit Chiara habe sich vor der festen Partnerschaft ereignet. Während der Beziehung mit Anna habe er sich nichts zuschulden kommen lassen.
Den eigentlichen Grund für das Ende sieht Tano in grundlegenden Unterschieden. Er und Anna seien verschieden aufgewachsen und hätten andere Vorstellungen davon gehabt, was in einer Partnerschaft selbstverständlich sein sollte. Auch beim Humor hätten sie nicht zusammengepasst. Besonders zugesetzt habe ihm, dass Anna ihn seiner Schilderung nach oft vor anderen im Scherz schlechtgeredet habe. Mit der Zeit seien die Spannungen immer größer geworden. "Ich hatte Angst, dass ich irgendwann zu einem Menschen werde, der wirklich böse wird zu Anna – vielleicht rumschreien, Türen knallen, gegen die Wand schlagen", erklärt er in dem Video. Deshalb habe er die Beziehung beendet, bevor er sich selbst nicht mehr wiedererkennen würde. In den ersten Tagen danach habe Tano viel geweint und auch bei der Arbeit mit sich gehadert. Rund drei Monate später betrachtet er seine Trauer- und Heilungsphase als abgeschlossen. Annas zweideutige Beiträge und Likes unter negativen Kommentaren empfinde er als Stimmungsmache, einen Rosenkrieg wolle er aber vermeiden.
Neben ihren Enttäuschungen hatte Anna in ihrem "Break-up Diary" auch persönliche Lehren aus der Beziehung festgehalten. Besonders wichtig war ihr dabei offenbar eine gemeinsame Zukunftsperspektive gewesen. "Wenn du nicht mit der Absicht datest, irgendwann zu heiraten, ist Liebeskummer vorprogrammiert", hatte sie geschrieben. Auch bei den gegenseitigen Erwartungen hatte sie sich selbst in die Pflicht genommen: Wer für seinen Partner an erster Stelle stehen wollte, sollte ihm umgekehrt denselben Stellenwert einräumen. Eine weitere Notiz hatte wie eine klare Warnung geklungen: "Wenn jemand von Anfang an sagt: 'Eigentlich hasse ich Beziehungen' – renn." Tano hatte vor seinen ausführlichen Erklärungen ebenfalls einen Beitrag zum Neuanfang geteilt. Darin hatte er sich allerdings deutlich allgemeiner gehalten als Anna mit ihren privaten Aufzeichnungen. "Gottes Plan ist immer der beste. Manchmal führen uns bestimmte Wege genau dorthin, wo wir sein sollen. Alles hat seinen Grund und aus allem nimmt man etwas mit. Manchmal ist es einfach Zeit für ein neues Kapitel", hatte er geschrieben. Konkrete Konflikte oder unerfüllte Erwartungen hatte er in diesem früheren Beitrag noch nicht angesprochen.


























