Laura Parrinello zeigt sich von einer überraschend nachdenklichen Seite. Die Verlobte von Nico Legat (28) hat sich jetzt in einer Fragerunde auf Instagram den Fragen ihrer Follower gestellt und dabei ganz offen über ihr Leben im Rampenlicht gesprochen. Ein Fan wollte wissen, ob sie lieber abseits der Öffentlichkeit leben würde. Ihre Antwort fiel überraschend deutlich aus: "Ich wünschte, ich wäre niemals in die Öffentlichkeit gegangen. So viele verbitterte und arme Menschen da draußen, die denken, sie wüssten über alles und jeden Bescheid. Krank einfach." Damit macht Laura klar, dass sie den Schritt in die Öffentlichkeit inzwischen bereut. Dabei belasten sie vor allem die Ansichten und Bewertungen völlig fremder Menschen.
Auch beim Kennenlernen von Nico war Laura die Promiwelt nach eigener Aussage noch völlig fremd. Ein Follower interessierte sich auch dafür, ob sie beim Kennenlernen schon wusste, dass Nico bekannt ist. Das verneinte die werdende Mutter. Über ihren heutigen Verlobten habe sie sich erst im Nachhinein ein wenig informiert: "Nein, erst danach hab ich mich bisschen erkundigt. Ich kannte nur vom hören sein Vater, gucke ja auch keinen Trash oder war gar nicht in dieser Bubble unterwegs." Nico selbst war Laura zu Beginn also gar nicht als öffentliche Person ein Begriff. Lediglich von seinem Vater hatte sie vor der Begegnung schon einmal gehört. Mit Trash-TV und der Welt der Realitystars hatte sie nach eigener Aussage damals überhaupt nichts zu tun. Erst durch die Beziehung rutschte sie selbst in die Szene hinein, die sie zuvor nicht auf dem Schirm hatte. Die öffentliche Aufmerksamkeit, die mit ihrer Beziehung zu Nico einhergeht, dürfte für Laura somit eine völlig neue Erfahrung gewesen sein.
Inzwischen sind Laura und Nico verlobt und erwarten gemeinsam ihr erstes Kind. Seit der Bekanntgabe der Schwangerschaft ist die Reality-TV-Bekanntheit noch stärker in den Mittelpunkt der Netzöffentlichkeit gerückt. Das bekam sie zuletzt deutlich zu spüren: Laura musste zahlreiche kritische und negative Nachrichten einstecken, die sich sowohl auf ihre Schwangerschaft als auch auf ihre Beziehung zu Nico bezogen. Schon zuvor hatte Laura öffentlich auf die Anfeindungen reagiert und deutlich gemacht, dass sie sich davon nicht unterkriegen lasse. Zudem verwies sie darauf, dass selbst abwertende Kommentare letztlich für mehr Reichweite und Aufmerksamkeit sorgen würden – für sie selbst und für Nico. Ihr aktuelles Geständnis zeichnet nun jedoch ein differenzierteres Bild: Obwohl Laura nach außen betonte, dass die Kritik ihr nicht schade, bereut sie ihren Weg in die Öffentlichkeit.

























