

Michael Jackson hat sein Gehirn wieder
Michael Jackson (†50) hatte einen sehr bedenklich hohen Anteil des Anästhetikums Propofol in seinem Kreislauf. Dies ist bei der Autopsie seines Gehirns festgestellt worden, das Michael zuvor entnommen wurde. Es ist gut möglich, dass dieser Wirkstoff Michael das Leben gekostet hat. Allerdings war Propofol nicht die einzige Droge, die in seinem Körper gefunden wurde. Die toxikologischen Befunde bestätigen die Vermutungen, dass Michael ebenfalls hohe Dosen von Schmerz- und Beruhigungsmitteln intus hatte. Die Untersuchungen werden von der „Drug Enforcement Administration (DEA) geleitet.
Nun hat Michael zumindest erst einmal sein Gehirn wieder und kann endlich beerdigt werden. Es ist nach den Untersuchungen wieder an Ort und Stelle. Drei Autopsien soll es Berichten zufolge gegeben haben. Die Ermittlungen, woher Jackson die gefährlichen Medikamente hatte und ob er sie sich selbst verabreicht hat oder ob sein Arzt Dr. Conrad Murray dafür verantwortlich ist, gehen weiter.
Wo Michael beigesetzt werden soll, ist immernoch unklar. Quellen berichten, die Familie wolle ihn ohne Grabstein beisetzen lassen, um Grabschändung vorzubeugen.
Hoffentlich findet der Kind of Pop bald seine letzte Ruhe.








