1,2 Millionen: Wird Max Suhr Claudia Oberts Vermögen erben?
Claudia Obert (64) führt ein glamouröses Leben – mit Champagner, Luxusreisen und allem, was dazugehört. Doch die Unternehmerin denkt auch vorausschauend ans Alter. Im Podcast "MayWay" verriet sie jetzt, dass sie bereits privat für schlechte Zeiten vorgesorgt hat: "Also eine Million habe ich schon gespart für mich privat", so die Unternehmerin. Kurz darauf korrigierte sie sich sogar nach oben: "Es sind sogar 1,2 Millionen Euro. Das Geld bleibt da, wo es ist."
Das angesparte Geld ist für Claudia kein bloßes Statussymbol, sondern ein konkretes Sicherheitsnetz. "Ich habe einen Horror vor Einsamkeit und Armut", erklärte sie im Podcast. Ein Schlaganfall in ihrer Familie habe ihr zudem vor Augen geführt, was im Alter auf einen zukommen kann. Ideal wäre es für sie, wenn später eine Pflegekraft bei ihr einziehen könnte. Ihr Partner Max Suhr (27), mit dem sie seit dem Sommer 2022 zusammen ist, geht beim Erbe trotzdem leer aus. "Der Max ist jung und kann arbeiten", begründete die 64-Jährige ihre Entscheidung. Auch an ihrem Modeunternehmen werde er sich nicht beteiligen – das wolle er schlicht nicht, so Claudia. Das Erbe ihrer Eltern soll an ihren kleinen Bruder gehen: "Das Geld aus dem Erbe meiner Eltern soll einmal mein kleiner Bruder bekommen, weil da gehört es hin."
Dass Claudia, die nicht viel von Bürgergeldempfängern hält, so bewusst mit Geld umgeht, hat Wurzeln in ihrer Kindheit. Ihre Mutter war Chefbuchhalterin, ihr Vater Finanzbeamter – und er lehrte sie früh den Wert des Geldes. Mit ihrem Unternehmen Lean Selling baute sie sich später ein Vermögen auf, indem sie Luxusmode direkt in Italien einkaufte und Zwischenhändler umging. Ihr Prinzip, das sie selbst als "Aldi für Luxus" bezeichnet, war ohne Startkapital, aber mit einer klaren Vision gestartet.







