Dass die Kluften zwischen Arm und Reich inzwischen auch im reichen Europa immer größer werden, können wir auch bei uns in Deutschland feststellen. Nicht umsonst berichten Medien täglich von Einzelschicksalen, bei denen Menschen am Existenzminimum leben. Auch in unseren Nachbarländern weitet sich die Kluft immer mehr aus.

Das ehemalige Spice-Girl Mel B. (34) ist schockiert darüber, unter welchen Umständen viele ihrer britischen Mitbürger leben müssen. Aus diesem Grund appelliert sie an die Politiker ihres Landes, mehr Menschen in sozialer Not zu unterstützen. Wie britische Medien berichten ist die Sängerin mit gutem Beispiel voran gegangen und hat sich in ihrer Heimatstadt Leeds eine Woche lang um eine arme Familie gekümmert – immer im Schlepptau: ein Fernsehteam, das die 34–Jährige in dieser so genannten Reality-Show filmte.

Allerdings wusste Mel B. vor Beginn der Reality-Show überhaupt nicht, was auf sie zukommen würde. Die Sängerin hatte zur Aufgabe, sich um die fünf Kinder einer arbeitslosen Frau zu kümmern. Die Familie wohnte in einem Haus mit feuchten Wänden und einer Mäuseplage und lebte nur von 264 Pfund – knapp 290 Euro – im Monat. Ergriffen sagte Mel B.: "Ich hoffe, die Sendung wird die Zuschauer dazu bringen, zweimal über Sozialhilfeempfänger nachzudenken, bevor sie sie als faule Schmarotzer bezeichnen."

Zumindest hat Mel B. schon mal einen Anfang gestartet.

Mel B. und Stephen Belafonte im Dezember 2014
Getty Images
Mel B. und Stephen Belafonte im Dezember 2014
Mel B. mit ihrem Ex-Mann Stephen Belafonte und ihrem Vater Martin Brown, 2007
Getty Images
Mel B. mit ihrem Ex-Mann Stephen Belafonte und ihrem Vater Martin Brown, 2007
Sara Rae, Tim Gunn, Heidi Klum, Joseph Altuzarra, Nicole Riechie und Naomi Campbell
Getty Images
Sara Rae, Tim Gunn, Heidi Klum, Joseph Altuzarra, Nicole Riechie und Naomi Campbell
David und Victoria Beckham mit ihrem Sohn Brooklyn, Januar 2018
Getty Images
David und Victoria Beckham mit ihrem Sohn Brooklyn, Januar 2018


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