Ihre Ansichten werden immer kurioser. Erst neulich noch ließ Megan Fox (23) verlauten, dass Mordszenen ihr richtig gut gefallen. Jetzt setzt die Schauspielerin noch einen oben drauf und verriet von ihrem Faible für Horror-Filme – Megan hätte nämlich nichts dagegen, ständig in Blut und Kotze getränkt zu sein.

Der Grund für ihre skurrile Offenbarung ist der, dass der „Transformers“-Star von ihren bisherigen Filmrollen nur noch gelangweilt ist. Sie wolle auf keinen Fall noch einmal so belanglose Szenen drehen. „Ich hasse Szenen in der Schule, ich hasse Szenen im Büro, ich hasse Szenen in Shoppingcentren“, sagte die Hollywood-Schönheit gegenüber der Presse. Ihre Vorliebe für außergewöhnliche Rollen wie zum Beispiel in ihrem neuen Film „Jennifers Body“ wird dagegen immer ausgeprägter: „Wenn ich bis ans Ende meines Lebens aufregende Genre-Filme wie diesen drehen und in Blut und Kotze getränkt sein könnte, dann wäre ich echt glücklich.“

Vor allem die Szenen, in denen Megan Fox blutüberströmt ihr Talent zum Besten geben durfte, faszinierten sie. Die Nachwuchsschauspielerin ist schon länger bekannt für ihre dunkle Seite. In ihrem neuen Film kann sie diese so richtig ausleben, denn Megan spielt darin eine Untote, die ihre Klassenkameraden abschlachtet.

Megan Fox und Brian Austin Green
Andreas Rentz/Getty Images for Paramount Pictures International
Megan Fox und Brian Austin Green
Brian Austin Green und Megan Fox
Paul A. Hebert/Getty Images
Brian Austin Green und Megan Fox
Brian Austin Green und Megan Fox bei den Golden Globes 2013
Getty Images
Brian Austin Green und Megan Fox bei den Golden Globes 2013
Megan Fox und Brian Austin Green
Getty Images
Megan Fox und Brian Austin Green


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