Es muss für Megan Fox (23) wirklich unglaublich schlimm sein, berühmt zu sein, denn nun verglich sich die Schauspielerin mit einem Schaf… Wenn man berühmt sei, dann wäre man quasi das Opferlamm, behauptet sie in einem Interview. Gut geblökt, Megan!

„Ein Star zu sein ist so, wie ein Opferlamm zu sein“, erklärte Megan. „Egal wie hoch das Podest ist, auf das dich die Kritiker und das Publikum setzen: sie werden dich auch wieder runter holen!“ Aber Megen hat wie immer, auch schon eine Lösung parat, die es ihr ermöglichen soll, mit der ganzen Sache total entspannt umzugehen. „Ich habe einen Charakter kreiert, der dann gerne geopfert werden kann. Ich habe keine Lust, mein wirkliches Ich aufgeben. Die Wahrheit ist die, dass ich hinter diesem ganzen Irrsinn versteckt bin. Niemand kann mich finden!“

Irgendwie klingt das tatsächlich ein bisschen irre und wir hoffen, dass Megan wirklich weiß, wovon sie da spricht.

Brian Austin Green und Megan Fox bei den Golden Globes 2013
Getty Images
Brian Austin Green und Megan Fox bei den Golden Globes 2013
Megan Fox und Brian Austin Green
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Megan Fox und Brian Austin Green
Brian Austin Green und Megan Fox
Paul A. Hebert/Getty Images
Brian Austin Green und Megan Fox
Megan Fox, Schauspielerin
Frazer Harrison/Getty Images
Megan Fox, Schauspielerin


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