Wahrscheinlich hat sich Witzbold Robbie Williams (35) noch darüber amüsiert, dass die Presse ihn für tot erklärte. So geschehen vor einigen Jahren, als der Sänger mal nicht für längere Zeit die Partylandschaft unsicher machte, sondern zur Abwechslung mal zu Hause verweilte. Für den Sänger war ein solches Verhalten vor circa zehn Jahren noch sehr untypisch, war er doch ein gern gesehener Gast in der Clubszene.

Für die Paparazzi allerdings war seine Abstinenz ein Grund, ihn für tot zu erklären. „Die komischste Sache überhaupt war, als die Presse dachte, ich wäre tot. Als ich Single war, bin ich oft ausgegangen. Dann hatte ich eine Freundin und blieb zu Hause“, so der Künstler gegenüber contactmusic.com. Und weiter beschrieb er den Vorfall: „Nach drei Wochen, in denen ich nicht vor die Tür ging und die Paparazzi mich nicht mehr zu Gesicht bekamen, war die logische Schlussfolgerung für sie, dass ich tot wäre. Mein Manager besuchte mich zu Hause und ein Journalist schaffte es durchs Tor und fragte ihn, ob er meinen Tod nicht offiziell machen könnte."

Normalerweise erregt Robbie eher Aufsehen, wenn er vor die Linse der Fotografen tritt. Er ist wahrscheinlich der erste Künstler überhaupt, der es schafft, durch Nicht-Erscheinen die Paparazzi ganz kirre zu machen.

Robbie Williams und Ayda Field 2018 in England
Getty Images
Robbie Williams und Ayda Field 2018 in England
Robbie Williams und Ayda Field im Oktober 2018
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Robbie Williams und Ayda Field im Oktober 2018
Robbie Williams bei den Brit Awards 2017
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Robbie Williams bei den Brit Awards 2017
Ayda Field und Robbie Williams
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Ayda Field und Robbie Williams


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