

Robbie Williams schlägt Beatles mit 16 Nummer-1-Alben in UK
Robbie Williams (51) hat es wieder getan: Der Sänger stürmt mit seinem neuen Album "BRITPOP" direkt auf Platz eins der britischen Offiziellen Albumcharts und schreibt damit Geschichte. Am Freitag setzte sich Robbie in Großbritannien an die Spitze und überholte mit nun 16 Nummer-1-Alben sogar die Beatles. Das Album erschien vergangene Woche bei Columbia Records und enthält die Singles "Rocket", "Spies", "Human", "Pretty Face" und "All My Life". An Robbies Seite wirkten unter anderem Chris Martin (48) und Tony Iommi (77) mit. "BRITPOP" ist damit der jüngste Triumph in einer Erfolgsserie, die seit den späten Neunzigern anhält.
Robbie selbst reagierte begeistert auf den Meilenstein. "`BRITPOP´ ist das Album, das ich immer machen wollte, und zu sehen, wie es mein 16. Nummer-1-Album wird, bedeutet mir alles. Danke an alle Fans, die mich auf jedem Schritt begleitet haben. Ihr habt meine Träume wahr werden lassen", erklärte er laut den Official Charts. CEO Martin Talbot gratulierte öffentlich: "Robbie Williams’ 16. UK-Nummer-1-Album ist schlicht außergewöhnlich." Gleichzeitig sorgte eine zweite Chartüberraschung für Gesprächsstoff: Victoria Beckham (51) landete mit ihrem Solo-Track "Not Such An Innocent Girl" aus dem Jahr 2001 die bestverkaufte Single der Woche. Der Titel kletterte nach einer Fanaktion, die auf Social Media Fahrt aufnahm, auf Platz eins der iTunes-Charts in Großbritannien und Irland. Unterstützung kam dabei auch aus der Familie: Sohn Cruz nutzte den Song in einer Instagram-Story.
Robbie, der seit Jahren als Solo-Superstar gilt, startete seine Chart-Historie 1997 mit "Life Thru a Lens". Es folgten Hits wie "I've Been Expecting You", "Escapology", "Swing When You're Winning" und "XXV". Neben der Bühne sucht der Sänger Ausgleich im Familienleben. Freunde beschreiben ihn seit langem als jemanden, der Nähe schätzt und Energie aus seinem Umfeld zieht. Gerade die treue Fanbasis begleitet ihn durch Höhen und Tiefen, oft mit großem Humor und unermüdlicher Loyalität. Auch bei "BRITPOP" zeigt sich diese Verbindung: Kollaborationen mit Weggefährten und Idolen treffen auf ein Publikum, das Robbies Mischung aus Nostalgie, Pop-Instinkt und persönlicher Note hörbar feiert.







