Robbie Williams' Tochter nennt ihn "narzisstischer Papa"
Robbie Williams (51) hat einen ungewöhnlichen Kosenamen aus seinem Familienchat verraten und gleich noch eine klare Ansage zur Zukunft gemacht. In einem Gespräch mit Woman’s Weekly erzählte der in Stoke-on-Trent geborene Popstar, dass Tochter Teddy ihn in ihrem iPad als "Narcissistic Dad" eingespeichert hat. Mit Ehefrau Ayda Field (46), mit der er seit 2010 verheiratet ist, teilt der Sänger vier Kinder: Teddy, Charlie, Coco und Beau. Auf die Frage nach weiterem Nachwuchs machte Robbie unmissverständlich deutlich, was Sache ist: Ein fünftes Kind komme für ihn nicht in Frage. Das Paar lebt seinen Alltag mit einer großen Portion Humor und genau das, so Robbie, halte sie als Familie zusammen.
Der "Millennium"-Hitmacher beschrieb die Stimmung zu Hause als liebevolles Necken, das er als gemeinsame "Liebessprache" mit der Schauspielerin bezeichnete. "Wir existieren in einem Ort des Humors", sagte er Woman’s Weekly und erklärte, dass der Galgenhumor von ihm und Ayda längst auf die Kinder abgefärbt habe. 2024 hatten die beiden ihre Eheversprechen erneuert. Ayda erzählte dazu in der Talkshow "Loose Women", dass die zweiten Gelübde nach 14 gemeinsamen Ehejahren und mit vier Kindern eine andere Tiefe hatten: "Dieses Mal hatte es so viel Bedeutung und wir haben unsere eigenen Gelübde geschrieben", sagte sie. Robbie scherzte zwar über sein Image, blieb beim Familienplan jedoch ernst: "Sie bringt es ständig zur Sprache und nein, ich bin durch. Ich liebe, was wir gerade erleben, aber ich will nicht von vorne anfangen."
Abseits des Familienlebens blickt der Sänger auf eine außergewöhnliche Karriere. Sein jüngstes Album "Britpop" katapultierte ihn an die Spitze der Ranglisten der Nummer-eins-Alben und ließ ihn sogar an den Beatles vorbeiziehen, wie die BBC berichtete. In dem Interview griff Robbie zu einem seiner typischen Bilder: Sein Erfolg sei wie ein Gummiband, das sich von Stoke-on-Trent bis zum Mond spanne – "jetzt kreist es um die Venus". Bekannt wurde er in den 1990ern mit Take That an der Seite von Gary, Howard, Mark und Jason, bevor er 1995 ausstieg und später solo durchstartete. Privat geben er und Ayda sich bodenständig und verspielt: Gemeinsame Insider-Witze, kleine Sticheleien und das organisierte Familienchaos prägen ihren Alltag mit den vier Kindern.









