Der Sänger Boy George (48) wollte unbedingt bei der britischen Big-Brother-Version mitmachen. Dafür nahm er nun auch noch eine weitere Gerichtsverhandlung in Kauf.

Das Problem war, dass der ehemalige Culture-Club-Star seit acht Monaten auf Bewährung ist. Er war wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung eines Callboys verurteilt worden und ist im Mai diesen Jahres wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Für einen Auftritt im Big-Brother-Container würde der britische Fernsehsender Channel 4 Boy George 320.000 Dollar zahlen, doch das verstößt anscheinend gegen die Bewährungsauflagen. Darin ist festgelegt, dass der Sänger jede Arbeitsaufnahme erst genehmigen lassen muss und vor allem auch, dass sein Bewährungshelfer ihn jederzeit besuchen können muss. Das ist natürlich im abgeschotteten Big-Brother-Haus so nicht möglich. Und deshalb versuchte Boy George , seinen Aufenthalt dort per Klage durchzusetzen. Ein Insider berichtete der Sun: „Er hofft, dass er durch einen Auftritt bei der Show ein für alle Mal zeigen kann, dass er mit seinem schlechten Verhalten gebrochen hat. Er drückt sich selbst die Daumen, dass das Gericht ihm eine Pause zugesteht.“

Channel 4 regte auch schon an, Boy George könne ja auf das Honorar verzichten. So wäre wenigstens schon eines der Probleme gelöst. VDoch all das Klagen half nichts, der Richter lehnte einen Einzug ins Big Brother Haus ab!

Boy George auf der "Rocketman"-Premiere in London
Getty Images
Boy George auf der "Rocketman"-Premiere in London
Boy George bei den Aacta Awards 2016 in Sydney
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Boy George bei den Aacta Awards 2016 in Sydney
Boy George im Oktober 2019 in New York
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Boy George im Oktober 2019 in New York


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