Sonst macht PETA ja eher mit Stars Schlagzeilen, die sich für die Tierschutzorganisation ausziehen. Doch jetzt ist es mal anders herum. Weil die Sängerin Kelis (30) sich falsch anzog, nämlich mit einem Pelzmantel, wurde sie von PETA dafür gerügt. Das will Kelis nicht auf sich sitzen lassen.

In einem offenen Brief, den sie auf ihrer MySpace-Seite veröffentlichte, schlägt sie zurück. „Vor ein paar Tagen bekam ich einen persönlichen Brief von PETA! LOL. Nach einiger Überlegung entschied ich mich, zu antworten. Lasst mich sagen: Es gibt keinen humanen Weg, ein Lebewesen zu töten. Es ist bedauerlich, aber es gehört zum Leben. Wenn ich jemals bedrohte Tierarten wie Eisbär- oder Orang-Utan-Pelz tragen sollte, können wir gerne nochmal reden. Unterbezahlte Minderheiten bauen euer Gemüse an, das findet ihr okay? Bitte, kämpft doch mal für ihre Rechte. Findet doch lobenswertere Themen, für die ihr euch einsetzen könnt, wie die Verstümmelung von Frauen im Nahen Osten oder die Beschneidung. Oder auch die Rechte der Frauen hier in Amerika, wir werden immer noch schlechter bezahlt als Männer, die den gleichen Job machen. Mal ehrlich, wenn ihr die Welt so sehr hasst, dann solltet ihr lieber im Wald wohnen, wo niemand eure Beschwerden über die perfekte Nahrungskette, die Gott geschaffen hat, hört. Jeder hat das Recht auf eine Meinung, und das ist eben meine!“

Und die hat sie mehr als deutlich gemacht. Was sagt Ihr zu dem offenen Brief von Kelis?


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